Autor Thema: No-Go Areas in Deutschland  (Gelesen 19288 mal)

Nazir ibn Yussuf

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Antw:No-Go Areas in Deutschland
« Antwort #60 am: 06.09.2018, 19:59:00 »
Dabei hatte ich grade noch geschrieben:
Ausl?nder begehen mehr Straftaten als Deutsche, ...

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Was f?r mich bedeutet DSA wurde von Links-Gr?nen bunten Spinnern gekapert (...). Ich sehe das als Kampf um die Seele von DSA, die nun mal Wei?, Europ?ische Pr?gung (...) ist.

Rahnaya

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Antw:No-Go Areas in Deutschland
« Antwort #61 am: 06.09.2018, 20:22:50 »
Ja mit dem dicken ABER

Zitat
Kriminalit?t ist nicht arabisch, serbisch, russisch oder italienisch. Sondern jung, arm, m?nnlich und sozial nicht verwurzelt. Ausl?nder begehen mehr Straftaten als Deutsche, aber das ist durch diese Faktoren hinreichend zu erkl?ren.
Was man auch Deutschen zuschreiben kann. Die aber statistisch Unterrepr?sentiert sind und im Trend auch weniger TV und Verurteilte stellen.
Deine Begr?ndung ist nur die Sahne aufs Grundproblem, dass lautet: In einer von Gewalt gepr?gten islamischen Gesselschaft gro? geworden und solche Leute hei?t du wilkommen in einer zivilisierten, also erst mal wehrlosen (in deren Augen) Gesselschaft. Was die Frauen als erste zu sp?ren bekommen, angeblich eine Bev?lkerungsgruppe die den Linken besonders am Herzen liegt. Naja, wenn man w?hlen muss w?hlen Linke zuverl?ssig den Asylanten/Gefl?chteten.

Womit wir wieder beim verharmlosen sind.

Nimmgalf

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Antw:No-Go Areas in Deutschland
« Antwort #62 am: 06.09.2018, 20:38:10 »
Is schon OK.

Ihr d?rft den Sieg des aufrechten eloquenten Linken ?ber den tumben Nazi feiern. Ich streue Blumen vor eure F??e und verk?nde laut euren Namen auf das die G?tter ihn h?ren m?gen.

Ich denke niemand hier wird ignorieren, dass es Ausl?nderkriminalit?t gibt. In meinen Augen ist sie auch besorgniserregend hoch.
Dass man die Ursache, n?mlich die vielen schon erw?hnten jungen, armen, m?nnlichen und sozial Entwurzelten nicht dadurch bek?mpft, indem man noch mehr Fl?chtlinge ins Land holt, die gr??tenteils genau diesem Profil entsprechen, sollte auch jedem einleuchten.
Aber wie soll die L?sung aussehen: Grenzen zu, auch f?r die vielen wirklich Notleidenden? Und die die schon hier sind m?glichst schnell wieder abschieben? W?re sicher ein schnellerer wenn auch moralisch kaum vertretbarer Weg, als zu versuchen die vielen Leute nachhaltig in die Gesellschaft zu integrieren, und ihnen eine Zukunftsperspektive zu bieten. Aber auch das w?re m?glich, denn anders als viele Langzeithartzer wollen viele Fl?chtlinge hier unbedingt arbeiten (v.a.die Syrer), weil es ihnen sehr unangenehm ist, auf die Hilfe eines fremden Staates angewiesen zu sein, wenn man sie nur liesse. Was ich gut verstehen kann, das w?re mir auch unangenehm. Und viele w?rden auch Jobs ?bernehmen, f?r die sich Deutsche zu schade w?ren.
Gleichzeitig muss man aber auch denen, die die offenen Grenzen nur zum pers?nlichen Vorteil nutzen, auch ganz klar zeigen, dass hier eben kein Schlaraffenland ist. D.h. Es sollten deutlich h?rtere Massnahmen zur Bek?mpfung von Kriminalit?t im Allgemeinen und Ausl?nderkriminalit?t im Besonderen ergriffen werden. Wer die Spielregeln nicht einh?lt, der muss eben gehen. Ich will hier wei? Gott keinen Polizeistaat, aber einen gut funktionierenden Polizeiapparat, der uns mehr Sicherheit garantieren und bei Bedrohungen - egal ob durch rechts, links oder Ausl?nder(banden) - auch mal wirkungsvoll eingreifen kann, den h?tte ich schon gerne. Da w?rde ich meine Steuergelder viel lieber angelegt sehen, als im Ausbau der ohnehin immer st?rker in der Bedeutungslosigkeit versinkenden Bundeswehr.
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Nazir ibn Yussuf

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Antw:No-Go Areas in Deutschland
« Antwort #63 am: 06.09.2018, 23:31:49 »
In einer von Gewalt gepr?gten islamischen Gesselschaft gro? geworden
Islamische Gesellschaften sind nicht von Gewalt gepr?gt. Ein Grund, warum iranische Fl?chtlinge recht selten mit Kriminalit?t auffallen. Dagegen sind der Irak, Afghanistan, Syrien, Libyen, Somalia "von Gewalt gepr?gt", aber das liegt glaube ich weniger am Islam, sondern am B?rgerkrieg und - ja! - dem IS. Mit einem ?hnlichen Muster erkl?rt sich auch in den 90ern Kriminaltit?t durch Fl?chtlinge aus Ex-Jugoslawien. Mehrj?hrige B?rgerkriege nix gut f?r Zivilisation, Werte und Psyche.
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Rahnaya

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Antw:No-Go Areas in Deutschland
« Antwort #64 am: 07.09.2018, 00:51:34 »

Zitat
Ich denke niemand hier wird ignorieren, dass es Ausl?nderkriminalit?t gibt. In meinen Augen ist sie auch besorgniserregend hoch.
Das war ein schweres St?ck Arbeit euch die Augen zu ?ffnen.

@Nazir
Damit will ich es auch gut sein lassen, Last Rant, hast ja genug schwere Steine zum Verdauen.

Zitat
Islamische Gesellschaften sind nicht von Gewalt gepr?gt.

?h, genau wie jeder wei?, sind islamische L?nder ein Hort an Tolleranz Andersgl?ubigen gegen?ber, Vorreiter von Frauenrechten, Verteidiger der Demokratie, Musterbeispiele pers?nlicher Freiheit und Verwirklichung und na?rlich nur dem Frieden angetan.

Es gibt genau 0, Null, Nada, Njenete, Nix, kein einziges Islamisches Land  das auch nur ann?hernd in die N?he dieser Werte kommen w?rde.

Wie w?re es mal einer Flucht gen Saudi Arabien zu den Glaubensbr?dern? Die Saudis sollen auch nicht so ganz arm sein, warum also zu uns? Man k?nnte auch mal versuchen die Zust?nde im eigenen Land zu ?ndern, anstatt wie in Egypten dem n?chsten Diktator zu zujubeln. Es ist einfach sinnlos und das was zu uns kommt ist nur die Islamische 5te Kolone.
Nein, das sind eine Unzahl an tickenden Zeitbomben. Das sind die n?chsten Generationen an Parallelgesselschaft wie es die T?rken hier in Deutschland vorleben. Wer war nochmal ihr Pr?sident den sie gew?hlt haben, hie? glaub ich nicht Steinmeier?









Alrik Starkimarm

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Antw:No-Go Areas in Deutschland
« Antwort #65 am: 07.09.2018, 05:32:56 »
 
Zitat
Original von Rahnaya
Nein, das sind eine Unzahl an tickenden Zeitbomben. Das sind die n?chsten Generationen an Parallelgesselschaft wie es die T?rken hier in Deutschland vorleben. Wer war nochmal ihr Pr?sident den sie gew?hlt haben, hie? glaub ich nicht Steinmeier?

Erstmal gibt es seit Jahren einen signifikanten R?ckgang der t?rkischen Staatsb?rger, die in Deutschland leben (sowohl wegen Einb?rgerung als auch R?ckwanderung)

Erinnert sich noch jemand an letztes Jahr, als es dieses Verfassungsreferendum in der T?rkei gab und man sich in Biodeutschland ebenfalls ?ber eine Mehrheit f?r Erdogan bei den T?rken in Deutschland aufregte?

Fun Fact:  Abh?ngig von der Z?hlweise und von welcher Herkunftsfolge man als Kriterium ausgeht, wohnen ca.  3 - 3.5 Millionen t?rkischst?mmige/ kurdischst?mmige Menschen in Deutschland. Von denen sind etwas weniger als 1.5 Millionen ?berhaupt in der T?rkei wahlberechtigt. Zur Abstimmung ?ber die besagte Verfassungs?nderung gingen  nur die H?lfte der Wahlberechtigten. Von dieser H?lfte stimmten ca 60% f?r die Verfassungs?nderung und damit f?r die Initiative Erdogans, ca. 400.000 W?hler. Wenn man jetzt nicht ohne Grund davon ausgeht, dass die meisten dieser W?hler Erdogan zuallererst wegen der zu jenem Zeitpunkt bemerkenswerten Erfolge der AKP in Bezug auf Verbesserung von Gesundheitswesen und Wirtschaft f?r die ?nderung stimmten, dann bleiben mehrere 10.000 nationalistische Fanatiker, die tats?chlich ein Problem sind und vorraussichtlich auch bleiben werden. Die meisten Mitb?rger t?rkischer Herkunft haben aber ein eigenes Leben in  Deutschland und sind scheinbar an t?rkischer Innenpolitik nur noch m??ig interessiert.

Aber alles was in den deutschen Medien zu lesen war lautete "Mehrheit der T?rken stimmte f?r Erdogan" und die AfD hat sich nat?rlich dankbar darauf gest?rzt und ein falsches Narrativ aufgemacht.

Dajin

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Antw:No-Go Areas in Deutschland
« Antwort #66 am: 07.09.2018, 09:35:01 »
Zitat
Es gibt genau 0, Null, Nada, Njenete, Nix, kein einziges Islamisches Land  das auch nur ann?hernd in die N?he dieser Werte kommen w?rde.

Wie w?re es mal einer Flucht gen Saudi Arabien zu den Glaubensbr?dern? Die Saudis sollen auch nicht so ganz arm sein, warum also zu uns? Man k?nnte auch mal versuchen die Zust?nde im eigenen Land zu ?ndern, anstatt wie in Egypten dem n?chsten Diktator zu zujubeln. Es ist einfach sinnlos und das was zu uns kommt ist nur die Islamische 5te Kolone.
Nein, das sind eine Unzahl an tickenden Zeitbomben. Das sind die n?chsten Generationen an Parallelgesselschaft wie es die T?rken hier in Deutschland vorleben. Wer war nochmal ihr Pr?sident den sie gew?hlt haben, hie? glaub ich nicht Steinmeier?

Machst du Witze? Hast du dir mal angeguckt, wie viele Fl?chtlinge Jordanien aufgenommen hat? Sogar Israel hat Fl?chtlinge aufgenommen, wenngleich sie diese liebend gerne sofort wieder los w?rden. Die Fl?chtlingsaufnahmestatistik des Jahres 2017 sieht so aus:

T?rkei - 3,5 Millionen
Pakistan - 1,4 Millionen
Uganda - 1,4 Millionen
Libanon - 998.900
Iran - 979.400
Deutschland - 970.400
Bangladesch - 932.200

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Nazir ibn Yussuf

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Antw:No-Go Areas in Deutschland
« Antwort #67 am: 07.09.2018, 11:15:47 »
Das war ein schweres St?ck Arbeit euch die Augen zu ?ffnen.
Wir haben es nur dank deiner aufopfernden Hilfe geschafft! Du bist sozusagen ein Germanischer Held, man wird dir Statuen errichten mit Fl?gelhelm und Eichenlaub.

?h, genau wie jeder wei?, sind islamische L?nder ein Hort an Tolleranz Andersgl?ubigen gegen?ber, Vorreiter von Frauenrechten, Verteidiger der Demokratie, Musterbeispiele pers?nlicher Freiheit und Verwirklichung und na?rlich nur dem Frieden angetan.

Es gibt (...) kein einziges Islamisches Land  das auch nur ann?hernd in die N?he dieser Werte kommen w?rde.
Naja, T?rkei (bis vor ein paar Jahren), Tunesien, ... Abgesehen von Frauenrechten und Toleranz sind die meisten L?nder halt ungef?hr 100 Jahre hinter uns. Bei Frauenrechten gro?teils eher 70 als 100, bei religi?ser Toleranz ein paar mehr. Aber was hat das mit einer "von Gewalt gepr?gten Gesellschaft" zu tun? Auch in Belgien anno 1870 liefen die Leute nicht mordend, vergewaltigend und brandschatzend durch die Stra?en. Ebensowenig, wie das in Jordanien beispielsweise heute passiert.
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Nimmgalf

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Antw:No-Go Areas in Deutschland
« Antwort #68 am: 07.09.2018, 11:37:54 »
@Dajin: Man muss aber dazu sagen, dass die 970K nicht nur in 2017 nach D gekommen sind. Vielmehr stellt die Zahl alle Ende 2017 im Land lebenden anerkannten (!) Fl?chtlinge da, unabh?ngig vom Zeitpunkt der Einreise.

Vor allem ein kleines Land wie Libanon (6,2 Mio EW) hat nat?rlich im Verh?ltnis immens viele Fl?chtlinge aufgenommen, die meisten wohl auch hier aus Syrien. Das sind dann vornehmlich die, die sich eine sehr weite Reise bis nach Deutschland nicht zutrauen oder zumuten wollen, also eher Alte und Schwache.

Man erkennt in der Statistik allerdings auch, dass Deutschland von den westlichen L?ndern die meisten Fl?chtlinge aufgenommen hat - und zwar mit deutlichem Abstand.
Und die anderen L?nder wie T?rkei, Pakistan und Iran m?ssen sich zumindest keine Sorgen um eine m?gliche Islamisierung durch Fl?chtlinge machen, denn die sind schon islamisiert. Ob die es von der eigenen Wirtschaftskraft her schaffen, die vielen Menschen auch nur wenigstens halbwegs human zu versorgen, ist da sicher ne ganz andere Frage.

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Dajin

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Antw:No-Go Areas in Deutschland
« Antwort #69 am: 07.09.2018, 13:09:23 »
Stimmt, Deutschland hat Europaweit die meisten Fl?chtlinge aufgenommen. Und das sehe ich als Errungenschaft. Wir haben sie aufgenommen, zum einen aus einer historischen Verantwortung heraus, denn keiner wei? es wie ein Deutscher, was mit ungewollten in Diktaturen passieren kann. Zum anderen zeigt es auch, dass wir es k?nnen. Deutschland ist weltpolitisch so vorbildlich und relevant unterwegs, eine politische Einstellung wie Ungarn k?nnte man sich gar nicht erlauben. Erst recht nicht, nachdem man in Europa schon in der Griechenlandfrage sich bei einer menge L?nder unbeliebt machen musste.

Ja, Integration ist nicht immer einfach und man musste wohl erwarten, dass es auch Opfer geben wird. Aber Deutschland als Land und Europa als Nationenverbund sind auch Tr?ger einer Werteinstitution. Man kann nicht auf der einen Seite anderen Nationen Werte lehren wollen und sie dann selber nicht anwenden. Das schlie?t ein "Grenzen schlie?en" oder "Ausl?nder raus" mit ein. Sowas geht nicht. Und daher finde ich war die Entscheidung, so viele Fl?chtlinge ins Land zu holen absolut alternativlos. Ich zumindest will in einem Land leben, dass N?chstenliebe und Hilfsbereitschaft propagiert, weil DAS gute Werte sind.

Und damit zu etwas fast ganz anderem... was f?r ein Idiot ist dieser Maa?en eigentlich? Wer hat diesen Vollhonk eingestellt? Wie kann er ohne Absprache ein Interview in der Bildzeitung geben und da behaupten, dass Chemnitz Fake News gewesen seien, obwohl s?mtliche Faktenfinder-institutionen dar?ber keinerlei Hinweise geben? Hat der noch alle Tassen im Schrank? Das ist doch Wasser auf die M?hlen derer, die da mit ausgestrecktem Arm auf andere Los gegangen sind. Und dann auch noch im Konjunktiv.

Da bekomme ich echt die Hasskappe. Wenn man ?berlegt, was der schon alles auf dem Kerbholz hat...

- Falsches Guthaben zu Murnat Kurnaz, welcher deswegen in Guantanamo bleiben musste
- Er gab Tips an die AFD, wie man den Verfassungsschutz vermeiden k?nne
- Im Zuge des Rechtsausschusses spricht er w?hrend seiner Dienstzeit nicht mit der K?hnast, daf?r aber mit deren nachfolger Brandner vom rechten Fl?gel der AFD
- Strafanzeigen wegen der Presseberichterstattung auf Netzpolitik.org
- unterstellte Edward Snowden, er k?nne Mitarbeiter des russischen Geheimdienstes sein und prangerte ihn als Verr?ter an
- er l?gt ob des V-Manns im Fall Amri

und jetzt das. Der wei?, dass derzeit es sich niemand leisten kann, ihn zu feuern, weil das den Rechten nur nochmal zulauf gibt. Nur scheint er offensichtlich selber einer zu sein. Das macht mich einfach w?tend.



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Nazir ibn Yussuf

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Antw:No-Go Areas in Deutschland
« Antwort #70 am: 07.09.2018, 15:39:29 »
Vor allem ein kleines Land wie Libanon (6,2 Mio EW) hat nat?rlich im Verh?ltnis immens viele Fl?chtlinge aufgenommen, die meisten wohl auch hier aus Syrien. Das sind dann vornehmlich die, die sich eine sehr weite Reise bis nach Deutschland nicht zutrauen oder zumuten wollen, also eher Alte und Schwache.
Oder die, die gern schnell zur?ck oder nicht weit weg wollten. Oder die, die lieber in der islamischen Welt bleiben (was ja lt. Rahnaya keiner tut, lieber nach Europa, schmarotzen und marodieren). Wer geht schon gern weit weg in ein fremdes Land?

Man erkennt in der Statistik allerdings auch, dass Deutschland von den westlichen L?ndern die meisten Fl?chtlinge aufgenommen hat - und zwar mit deutlichem Abstand.
Deutschland ist aber auch das bev?lkerungsreichste und wirtschaftlich st?rkste Land in Europa. Und wie Dajin richtig sagt, wir haben uns schon in der Finanzkrise unsozial benommen und aus den griechischen Schulden Profit geschlagen. Wenn wir jetzt auch noch nichtmal Fl?chtlinge nehmen, wer soll das denn dann tun?

Und damit zu etwas fast ganz anderem... was f?r ein Idiot ist dieser Maa?en eigentlich? Wer hat diesen Vollhonk eingestellt? Wie kann er ohne Absprache ein Interview in der Bildzeitung geben
Nicht zu vergessen, bevor er irgendwelche dieser Infos an seine Chefin weitergegeben hat... Anscheinend tats?chlich ziemlich rechtslastig, der Typ. Danke f?r deine Auflistung, das hatte ich so nicht vor Augen. :)
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« Antwort #71 am: 08.09.2018, 01:09:10 »
Zitat
Stimmt, Deutschland hat Europaweit die meisten Fl?chtlinge aufgenommen. Und das sehe ich als Errungenschaft. Wir haben sie aufgenommen, zum einen aus einer historischen Verantwortung heraus, denn keiner wei? es wie ein Deutscher, was mit ungewollten in Diktaturen passieren kann.

Argh, darauf habe ich noch gewartet. Die ewige Schuld, das Mantra aller Linken. Wahrscheinlich m?ssen wir demn?chst auch Chinesen Reparation zahlen, weil es da mal ne Kolonie gab.
Ernsthaft was denkt ihr euch? Das f?r alle Zeiten alle Deutschen sich schuldig f?hlen m?ssen und deshalb immer zu Kreuze kriechen m?ssen wenn es Probleme mit Fl?chtlingen und Juden gibt? Wobei das in Israel kolidiert, vor wem verbeugt man sich mehr, den Pal?stinensern gegen?ber weil die die Vertriebenen sind oder den Juden gegen?ber weil sie die Erbs?nde der BRD sind?
 
Die Sache mit dem ewigem T?ter nutzt sich zum Gl?ck so langsam ab, viele haben da auch keine Lust mehr drauf. Nun begl?cken uns die Linken mit einer neuen Schuld, eigentlich einer Alten aber erst seit neuestem haben die Linken entdeckt das Deutschland auch vor 33 da war und ganz b?se Sachen gemacht hat. Als neues Schuldfeld zum drin suhlen haben sie die EX-Kolonien gefunden.

Nazir ibn Yussuf

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Antw:No-Go Areas in Deutschland
« Antwort #72 am: 08.09.2018, 11:20:52 »
Zitat
Wir haben sie aufgenommen, zum einen aus einer historischen Verantwortung heraus, ...
Argh, darauf habe ich noch gewartet. Die ewige Schuld, das Mantra aller Linken.
Argh, darauf habe ich gewartet. Die ewige Unf?higkeit der Rechten, den Unterschied zwischen Schuld und Verantwortung nicht zu erkennen. Du bist so verblendet, dass du sogar Schuld liest, wenn dort Verantwortung steht. Es ist zum Haareraufen.

Zitat
Als neues Schuldfeld zum drin suhlen haben sie die EX-Kolonien gefunden.
Ja, aber was da passiert ist, war ja eigentlich auch nicht schlimm. Immerhin wars kein V?lkermord, denn - den Tatbestand gabs damals noch nicht. Kritische Aufarbeitung der eigenen Geschichte ist aber auch unbeliebt. Ich frage mich: Warum eigentlich? Irgendjemand hat mal auf Gaulands Vogelschiss-Kommentar (solchen Leuten l?ufst du hinterher und nennst uns blind) geschrieben, dass wir uns oft zu sehr vom Nationalsozialismus ablenken lassen, weil der Rest der Geschichte auch gro?teils kein Ruhmesblatt war. Kreuzz?ge, Hexenverfolgung, Preu?ens "Gloria", der Kolonialismus. Worauf sind die Leute eigentlich stolz, wenn sie die Deutsche Geschichte feiern? Aber gut, das sind vielleicht zu viele, zu unangenehme Fragen. Hey Leute, es ist wieder WM, ich hab ne Deutschlandflagge mitgebracht. SCHLAAAAAAAAAAND!!!!!1!!1einself
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Antw:No-Go Areas in Deutschland
« Antwort #73 am: 08.09.2018, 11:22:30 »
Zitat
Stimmt, Deutschland hat Europaweit die meisten Fl?chtlinge aufgenommen. Und das sehe ich als Errungenschaft. Wir haben sie aufgenommen, zum einen aus einer historischen Verantwortung heraus, denn keiner wei? es wie ein Deutscher, was mit ungewollten in Diktaturen passieren kann.

Argh, darauf habe ich noch gewartet. Die ewige Schuld, das Mantra aller Linken. Wahrscheinlich m?ssen wir demn?chst auch Chinesen Reparation zahlen, weil es da mal ne Kolonie gab.
Ernsthaft was denkt ihr euch? Das f?r alle Zeiten alle Deutschen sich schuldig f?hlen m?ssen und deshalb immer zu Kreuze kriechen m?ssen wenn es Probleme mit Fl?chtlingen und Juden gibt? Wobei das in Israel kolidiert, vor wem verbeugt man sich mehr, den Pal?stinensern gegen?ber weil die die Vertriebenen sind oder den Juden gegen?ber weil sie die Erbs?nde der BRD sind?
 
Die Sache mit dem ewigem T?ter nutzt sich zum Gl?ck so langsam ab, viele haben da auch keine Lust mehr drauf. Nun begl?cken uns die Linken mit einer neuen Schuld, eigentlich einer Alten aber erst seit neuestem haben die Linken entdeckt das Deutschland auch vor 33 da war und ganz b?se Sachen gemacht hat. Als neues Schuldfeld zum drin suhlen haben sie die EX-Kolonien gefunden.

Ich versuche die ganze Zeit dir zu erkl?ren, dass ich kein "Linker" bin, nur weil ich eine gem??igte Meinung vertrete, erinnere mich aber dann immer wieder aufs neue daran, dass ich ja automatisch ein Linker bin, weil es ja kein Rechts von der NSDAP gibt. ^^ Von daher bin ich wohl schuldig, ein Linker zu sein.

Und was man tun muss, um nicht mehr "zu kreuze zu kriechen"? Ich wei? nicht. Ich frag dich als Rassist, wann h?rt die Schuld an der systematischen Verfolgung und Ermordung von 6 Millionen Juden, Sinti, Roma auf? Wohlgemerkt eine Zahl, die nur deswegen nicht gr??er wurde, weil Deutschland in Schutt und Asche gelegt wurde. Wer wei?, welche ethnie als n?chstes dran gewesen w?re. Pol-Pot hat in Kambodscha alle Brillentr?ger ermorden lassen, weil sie dadurch interlektuell aussahen. Wann die Menscheit ihm wohl das vergeben sollte? Sind da 50 Jahre auch genug?

Ich sag dir, wie ich das sehe. Solange es da draussen noch Leute gibt, die auf Demos den Hitlergru? zeigen, die "Ausl?nder raus, wir sind das Volk" br?llen oder mit Hetzparolen wie die der AFD 13 % der w?hler erreicht... solange zeigt sich deutlich, dass 70 Jahre eindeutig noch nicht genug sind. Solange zeigt sich, dass es sehr wohl n?tig ist, daran zu erinnern, was wir da getan haben. Wenn uns die Vergangenheit etwas gelehrt hat, dass es nie wieder - NIE WIEDER - ein Faschistisches, Diktatorisches, Rassistisches Regime an der Macht geben darf! Nie wieder d?rfen Menschen wegen ihrer Hautfarbe, ihrer Herkunft, ihres Aussehens oder ihres Glaubens ermordet werden. DIE W?RDE DES MENSCHEN IST UNANTASTBAR! Solange Menschen das vergessen, solange da draussen Menschen denken, dass das Fundament unserer Ideologie als "Die W?rde des Deutschen ist unantastbar" zu verstehen ist, solange ist es zwingend notwendig, sich seiner Schuld von damals bewusst zu sein. Ich will mir gar nicht ausdenken, was w?re, wenn diese Schuld in vergessenheit ger?te. Wer w?rde euch rechte dann daran erinnern, wo euer Weg hin f?hrt.

Klar w?rden Nazis das gerne vergessen. Wer wird schon gerne mit einer Moralkeule konfrontiert, auf die sie keinerlei Argumente entgegen bringen k?nnen. Soviel sei dir gewiss. Die Zahl der Leute, die von der Schuld "genug" haben, w?chst nicht. Sie variiert vielleicht. Aber je h?ufiger Bilder wie in Chemnitz zu sehen sind, um so st?rker werden auch die Erinnerungen zur?ck gebracht und das Schuldgef?hl wird wieder die Flut sein und der Fremdenhass die Ebbe. Es ist ja nicht so, als h?tten nicht auch schon anfang der 90er Asylantenheime gebrannt. Dann kam Hoyerswerder und das Bewusstsein, dass es nicht vergessen werden darf. Es wurden in die Schulen getragen. Und ein paar Jahre sp?ter waren Neo-Nazis eine zu vernachl?ssigende Exotengruppierung. Dass das jetzt wieder hoch kocht ist der ignoranz der jetzigen Politiker zu verdanken. Aber solange die normalen Menschen der Mitte noch auf die Stra?e gehen und gegen Faschisten protestieren, muss ich mir um die Demokratie in Deutschland und damit auch das Bewusstsein wider der Anf?nge keine Sorgen machen. 
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Rahnaya

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Antw:No-Go Areas in Deutschland
« Antwort #74 am: 08.09.2018, 13:09:23 »
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Warum eigentlich? Irgendjemand hat mal auf Gaulands Vogelschiss-Kommentar (solchen Leuten l?ufst du hinterher und nennst uns blind) geschrieben, dass wir uns oft zu sehr vom Nationalsozialismus ablenken lassen, weil der Rest der Geschichte auch gro?teils kein Ruhmesblatt war. Kreuzz?ge, Hexenverfolgung, Preu?ens "Gloria", der Kolonialismus.

Das Grundproblem der Linken. Deutschland war schei?e ist schei?e und wir immer schei?e sein.  Alles was vor 33 passiert ist, war kein D spezifisches Problem sondern schlicht und ergreifend bei allen so. Warum soll also ausgerechnet D aleine die Verantwortung f?r alles ?bernehmen? Versuch mal nem Engl?nder, Schuldgef?hle f?r die Kolonialzeit einzureden.

Den Nazimus kann man als singul?res deutsches Ereigniss ansehen und besonders betrachten. Es darf aber nicht so weit kommen, dass das als Carte blanche funktioniert. "Uh da ist was im Argen in der Welt (Fl?chtlinge, Klima?nderung, Alieninvasion), da m?ssen wir uns k?mmern, wegen Verantwortung und an allem Schuld halt."
Dieses penetrante "in your face" von den Linken nutzt sich durchaus ab. Hoeyrswerde und Chemitz werden nicht vergleichbar sein. Damals war es eine Sache nur in D, konnten alle mit dem Finger draufzeigen. Inzwischen is es Europa weit, Le Pen, Wilders, Strache, Salvini und wie sie alle noch hei?en zeigen an, dass der Wind sich gedreht hat.

Zitat
Ich wei? nicht. Ich frag dich als Rassist, wann h?rt die Schuld an der systematischen Verfolgung und Ermordung von 6 Millionen Juden, Sinti, Roma auf? Wohlgemerkt eine Zahl, die nur deswegen nicht gr??er wurde, weil Deutschland in Schutt und Asche gelegt wurde

Nach der Wiedervereinigung? Da haben wir ja den Sozialismus dazu bekommen, einen Ableger des Komunismus, der nach absoluten Zahlen wohl mehr Massenm?rder produziert hat als jede andere Ideologie. Warum wird nicht ein Denkmal f?r deren Opfer gebaut oder mit Gedenktagen daran erinnert? Ach ne, ist ja ne Ideologie die nur falsch verstanden wurde, oh und den Krieg haben sie mit gewonnen.
Kein Mensch wird gerne f?r etwas Verantwortlich gemacht, das er nicht zu verantworten hat. Insbesondere wenn er der einzige im Nationenkreis ist auf den gezeigt wird, verursacht irgendwie einen Abwehrreflex. Den haben die Linken durch "Schulbildung" versucht abzutrainieren. Ich  hatte auch das Vergn?gen ein Lager zu besuchen und da war auch so ein engagierter ?berzeugter zu Werke, der der Meinung war am Besten machen alle Deutschen jedes Jahr einen Besuch hier damit man ja niemals vergisst wer an allem Schuld hat. Nein Danke, ich will das meine Kinder Schuld frei aufwachsen und diese Schuldfolklore als das sehen was es ist, ein von den Linken gekapertes Andenken um von den Verbrechen ihrer Ideologie abzulenken.