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Die Drachenschwinge trug uns also aus Xarxaron hinaus nach Anthalia. Heranthos, unser Kontakt in Xithros, sagte uns Patras Thuram, der Auftraggeber unseres ersten Feindkontaktes, gelte als "Statthalter Draydals in Anthalia". W?hrend des Treffens im Anwesen von Heranthos wurde das Haus beobachtet. Alya und RaoFoGir ?berredeten den Spitzel ausgesprochen freundlich seinen Verbindungsmann preiszugeben. Der Spitzel f?hrte uns zu dem Geldwechsler Tiriakos, der, wie wir sp?ter herausfanden, einen goldenen Rang innerhalb eines Kultes in Xitros einnimmt. Korysthenes do Tharamnos war uns behilflich ein Dokument zu pr?perieren mittels dessen Arelades vorgeblich Isphirmene berichtet man habe Gylderianus tot aufgefunden. Mittels des magischen Signals des Schriftst?ckes, das wir dem Geldwechsler zuspielten, fanden wir einen verborgenen Tempel des Tyakaar. Das Horn des Tyakaar ist dessen heiliges Symbol. Der ?berlieferung riefen die Tharamnos im letzten grossen Krieg mithife dieses Hornes Kr?fte zur Abwehr der Draydal herbei, die Anthalia weitl?ufig verw?steten.

Erste Sondierungen, im wesentlichen eine Unterhaltung von Rayides in einer Rolle als "Na Myres" aus Atamyras mit dem in Purpur gekleideten Tyr Ranthas, deuten auf "freie" D?monenanbeter hin. Keine warme Spur, abseits der kultischen Farben, zu den Auspr?gungen des Namenlosen Kultes.

Der Priester des Tyakaar hat unser Schriftst?ck und h?rte mutma?lich vom durch uns fingierten Angebot Alyas Arelades zu verraten. Da man Alya, Rayides und Kerostes weiter beschattete und es nur eine Frage der Zeit war, bis der Priester selbst die Verbindung zu Alya bemerken w?rde, gingen wir in die Vorw?rtsverteidigung. Um auszuschlie?en, dass der Kult unterwandert sei und der Priester den Staubfressern oder anderen Herren diene, sollten Rayides und Alya das Angebot erneuern, Arelades zu verraten. Dann sollte sich zeigen wie der Priester mit dieser M?glichkeit umgehen w?rde. Wir w?rden dabei den Identit?tstausch erneut anwenden. Rayides w?rde sagen er h?tte sich Arelades als weiser Mann angeschlossen, sei aber eben D?monenanbeter. Alya sei schlicht hasserf?llt, aufgrund Arelades Vorgehen gegen ihr Volk und suche Rache. Sollte dem Kult tats?chlich an der Unabh?ngigkeit Anthalias gelegen sein, dann sollte unsere "Gesandschaft" ihre Dienste zur Aufdeckung der Staubfresseraktivit?ten einzuhandeln versuchen.

Korysthenes offenbarte w?hrend unserers Einsickerns in den verborgenen Tempel die eben so hilfreiche wie hochgradig gef?hrliche Fertigkeit Erinnerungen zu l?schen und dar?ber hinaus auch zu manipulieren. Sein "Haustier" erwies sich einmal mehr als parasit?re, feige Kreatur. M?glicherweise pflegt es eine Kontrolln?he zu Korysthenes.


http://davegrasso.deviantart.com/art/Stay-Out-203957828

Nach enervierendem Vorlauf erwies sich der D?monenkult wirklich als unterwandert. Der Priester des Tyakaar war tats?chlich Diener des Sch?delgottes in Form des goldenen Skelettes und der Vertreter des Patras Thuram. "Na Myres" gelangte mit Alya und Kerostes in den Tempel, wiederholte das willkommene Angebot Arelades zu schw?chen und erlangte Einblicke in die tats?chlichen Absichten dieses Draydal-Lakaien. Es hie? die Optimatenmaske k?nne ein Instrument sein um Arelades zu ?berwachen und zu manipulieren. Das Imperium sei die gr??te Bedrohung f?r Anthalia. Arelades sei Isphirmes Legat und strebe den Anschlu? Anthalias an.


http://www.deviantart.com/art/vampire-side-view-516168985

Nun standen wir vor der Wahl den Kult auszuheben oder die spannende Kontaktaufnahme weiter laufen zu lassen. Guter Rat war gefragt.

F?r die direkte Intervention sprach, dass wir einen Termin mit Leonir und Chrattac zu halten hatten. Der Priester wies Male eines Staubfressers auf. Ferner k?nnte Rayides eine Initiation in den Kult des Sch?delgottes bevorstehen, mitsamt ungewisser Auswirkungen f?r seine g?ttliche Bindung und drohendem Verlust von Extremit?ten.

Gegen die direkte Intervention sprach die gro?artige M?glichkeit einer direkten Verbindung zum Feind ?ber die wir Informationen absch?pfen k?nnen, selbst gezielt K?der und Desinformation senden k?nnten und uns Patras Thuram und weiteren Akteuren des Feindes als eigentlichem Ziel ann?hern k?nnten.

Da wir bei unserer Besprechung am fr?hen Abend m?glicherweise belauscht worden waren, stellten wir dem Kultistenspitzel nach. RaoFoGir hatte uns vorgewarnt, Alya f?hrte den Beobachter in einen Hinterhalt und Seramel ?berwand ihn. Korysthenes l?schte die Passage aus dem Ged?chtnis des Mannes und wir lie?en ihn in der Gasse zur?ck.

Rayides hatte in seiner D?monenanbeteridenti?t zwei Treffen mit dem verm?genden Purpurkultisten Tyranthos und kam zu der ?berzeugung, dass dieser ?berzeugter Diener Tyakaars und des freien Anthalias sei. Tyranthos machte in eigenem Interesse Druck die Optimatenmaske von Arelades zu stehlen. Die Rivalit?t zum goldenen Kultisten Tiriakos kam als wichtiges Motiv zur Sprache.

Arelades traf sich nach Vorank?ndigung durch Seramel mit dem Kaufmann Heranthos. Er sprach nicht ?ber den versteckten D?monentempel, sondern prim?r ?ber die Gr?ndung einer politischen Partei, Epizo (?berdauern/?berleben), die sich f?r eine F?rderation der anthalischen Stadtstaaten einsetzen soll. Unabh?ngig vom Imperium, aber mit der klaren Priorit?t des ?berlebenskampfes gegen die Draydal.
Heranthos stellte Kyrsal vor. Einen Boten von Gesch?ftsfreunden aus Viralis. Dieser berichtete von heftigen Streitigkeiten in Viralis ?ber die Position der Stadt im Verh?ltnis zu den anderen Stadtstaaten, von einem Kampf zwischen Chrattac und Draydal und umherstreifenden Leonir.
Korysthenes, der von Arelades mit Alya und Seramel ausgesandt worden war um das immer noch existente verzauberte Schreiben zu lokalisieren meldete eine Bewegung. Es wurde an einen Boten ?bergeben, der nun von Aliadana, der Ashariel aus dem Luftschiff, und einem Begleiter verfolgt wird.
Die Gruppe versammelte sich derweil um zu beraten wie der Draydalpriester zu fassen sei.

Nach der Vorplanung machte sich Rayides in seiner D?monenanbeteridentit?t als Na Myres aus Atamyras daran den Tyranthos auf die Unterwanderung des Tyakaar-Kultes vorzubereiten.
Er erz?hlte ihm von einer Vorahnung. In der Tat h?tte Tyranthos gern seinen Rivalen Tiriakos als Vertreter Draydals entlarvt, aber die Aussicht das der Priester selbst den Kult korrumpiert gefiel ihm gar nicht. Nichtsdestotrotz war er Feuer und Flamme selbst die Optimatenmaske darzubieten, wie es Na Myres ihm offerierte. Er akzeptierte daher, dass nicht nur die bekannten "Verr?ter" Kerostes und Alya zum verborgenen Tempel kamen, sondern auch Seramel und RaoFoGir. Arelades blieb mit S?ldnern von Heranthos und der Sch?tzenmannschaft des Luftschiffes au?erhalb des Geb?udes in Bereitschaft.

Unbehaglich wurde uns, als die Opferung und verdorbene Wiederentstehung der Maske glatt ?ber die B?hne ging und Tyranthos einwilligte seinen kleinen Finger f?r den kultischen Aufstieg zu opfern.
Erst nach dieser Zeremonie gab es ein Zwiegespr?ch aus dem Tyranthos verst?rt zur?ckkam. Bleich und zitternd war er keine Hilfe bei der ?berwindung des Priesters. Dieser kam dazu in die Replik vom Horn Tyakaars zu blasen von dem ein Signal ausging das zumindest im umliegenden Stadtviertel geh?rt werden konnte. Dar?berhinaus erwachte im aufgebahrten Sarkophag ein Monstrum - mutma?lich ein Blutghul. Drei Kultisten gingen zum Angriff ?ber. Einer ohne Waffen, zwei mit.

Rayides gelang es den Priester mit einem Blitzschlag schwer zu verletzen, aber dieser entzog sich dem Zugriff von Kerostes und verletzte seinerseits Rayides mit einer d?steren Liturgie. Seramel ging den Blutghul an, hatte aber Schwierigkeiten mit seiner ungeweihten Waffe schweren Schaden zu machen. RaoFoGir bek?mpfte einen der bewaffneten Kultisten. Alya den unbewaffneten.
Rayides und Kerostes versuchten den Priester lebendig zu ?berw?ltigen.

Arelades lie? derweil das oberirdische Geb?ude des Weinh?ndlers besetzen und bereitete die K?mpfer darauf vor von au?en kommende Hilfskr?fte durch Sch?tzen auf dem Dachboden fern- und aus dem Keller Fliehende festzuhalten. Der Aufenthaltsort des Kultisten Tiriakos war unbekannt. Ebenso, ob es mehr als den akustischen Effekt des Horns gab.

In einem heftigen und phasenweise gl?cklosen Kampf gelang es den Helden schlie?lich den Kult zu ?berwinden. Seramel obsiegte dabei trotz profaner Waffe gegen einen Blutghul, der ihn fast gebissen h?tte. Er f?hrte den Kampf auch in schwierigen Momenten mit einer Zuversicht, die er sich in den Arenen des Imperiums angeeignet hatte.
RaoFoGir setzte sich gegen einen bewaffneten Kultisten durch und heilte die schwer angeschlagene Alya. Rayides ?berzeugte schlie?lich den unbewaffneten Kultisten vom finsteren Treiben des Priesters und setzte diesen in der Anbetungsst?tte des Sch?delgottes fest, bevor er durch ein Blutopfer weiteren Schaden anrichten konnte.
Kerostes zwang seinen Gegner zur Aufgabe.

Unsere weiterf?hrenden Pl?ne gingen nicht vollends auf, da Tiriakos auf die Nachricht vom Notsignal des Tempels hin geflohen war. Allerdings gelang es die einflu?reichen Damen und Herren der Stadt um Heranthos vom b?sen Treiben des Priesters zu ?berzeugen. Heranthos hat mittels von uns aufgefundener Schuldscheine, die Tiriakos in den vergangenen Jahren dem Draydal-Priester gezielt zugespielt hatte, eine gute Ausgangsposition seine Stellung in der Stadt auszubauen und zu festigen. Arelades legte ihm nah mittels eines Stadtrates die F?hrung der Stadt zu straffen.

Der Geldwechsler und Sch?delgottkultist Tiriakos floh mit zwei Leibwachen zu Pferd aus Xithros und wurde von Alya auf ihrer Zhirrach-Raubschrecke und Seramel in der Luft verfolgt. Ihr Verst?ndnis auf die F?hrtenleserei und ihre D?mmerungssicht waren unserer Ban Bargui-Sp?herin dabei von gro?em Vorteil.
An einer befestigten Wegstation schienen die Fl?chtigen Rast zu machen. Daher flog der Ashariel zur?ck um das Luftschiff noch in der Nacht nachzuholen.

Als Tiriakos erneut aufbrach und querfeldein in die Wildnis ritt war Alya daher auf sich allein gestellt. Sie legte uns daher gro?e Pfeile aus Zweigen aus. Bei einer weiteren Rast der drei M?nner, schnitt sie deren Pferde los und scheuchte die Tiere auf.

So gelang es uns schlie?lich aufzuschlie?en. Bedarf an den versammelten Kr?ften bestand nicht. Seramel allein ?berwandt die Begleiter des Geldwechslers und zwang diesen zur Aufgabe. Eine Selbstopferung wagte Tiriakos letztlich nicht. Aus seinen Papieren ging hervor, dass seine T?tigkeit f?r die Draydal nicht nur darin bestand die Honoratioren von Xithros durch Schuldscheine abh?ngig zu machen, sondern auch ihre unterschiedlichen S?ldnertruppen, mittels derer die Stadt beherrscht wird, durch R?ckversicherungen an sich zu binden.

Zwei Wochen alten Spuren von wilden Leonir und Ger?chte von einer Geiselnahme durch die Raubbande mit direktem Bezug zu Arelades konnten wir nicht weiter verfolgen, da unser Treffen mit den Chrattac und den Leonir aus der Rhacornos-Savanne in Xarpenta bevorstand. Seramel f?hrte eine Unterhaltung mit dem Leonir Shaonorr vom Rudel der Roten Sonne, den die Gruppe als imperialen Gefangenen an Bord des Luftschiffes mitf?hrte. W?hrend das Imperium und die Stadtstaaten dieses Rudel als wilde Mordmeute einsch?tzen verteidigte der Leonir sich. Man h?tte einen ehrenhaften Kampf um den Besitz von D?rfern gewollt, sei aber stets hinterh?ltig aus der Distanz bek?mpft worden.

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Ferne Lande und vergangene Zeiten / III Korysthenes' Wahn
« am: 12.06.2018, 17:26:25 »

http://www.deviantart.com/art/Library-496565695

Rayides gelangte durch g?ttliche Anrufung von Chrysir getragen in den Palast von Xarxaras. Er entdeckte eine Privatbibliothek ohne erschlie?en zu k?nnen, ob und was unser ehemaliger Sch?tzling Isphirmene liest. Er bemerkte einen verschlossenen Raum ohne eindringen zu k?nnen, aber er f?hlte Isphirmene auf den Zahn. Schon nach kurzer Zeit f?gt sie sich in Sachen Arroganz und Launen ins Tharamnos-Panoptikum. Der Kanzler wollte mit ihr ?ber die "Anthalische Frage" diskutieren, aber sie vertr?stet ihn. Die Untersuchung von Arsinoas Maske interessiert sie. Die Oktade, f?r die Rayides mehr als ein gutes Wort einlegte, h?lt sie f?r "niedere G?tzen". Nachfragen bez?glich ihres Bruders wich sie aus. Beide seien Tharamnos-Abk?mmlinge gewesen. Die Draydal, darin war sie ernst, h?tten ihr immer zugesetzt - sie werde sie vernichten. Sie wiederholte nicht die Anschuldigung, Arsinoa sei eine Chrysotheos gewesen, sondern bezeichnete sie stattdessen als Draydal-Dienerin.
Brennende Neugier bewies sie anhand der Orakeldeutung. Rayides berichtete ihr von der Auslegungsform, die sie als bedrohte Figur sieht.

Hernach flogen wir nach Imachora. Es ist neblig, das Gebiet ist schwach besiedelt, es gibt eine Mannpforte in der Stadtmauer, durch die man notfalls vielleicht hinausk?me. Arelades stellte sich der Stadtwache offiziell vor. Erz?hlte von einer Einladung durch Korysthenes. Urspr?nglich schien es, als sei dieser gar nicht da. Einiges deutet darauf hin, dass er ?ngstlich verwirrt in seiner Bibliothek hockt. Diese Bibliothek ist unl?ngst eines Artefaktes beraubt worden. Sein Sch?ler Gylderianus und die "Schwarze Eule", ein Meisterdieb (mit jenem unheilsamen Vogel unserer Orakelgeschichten im Namen), bestahlen ihn und versuchten seine Tochter zu entf?hren.


http://xkimjoanne.deviantart.com/art/Flower-Bath-III-307963057

Korysthenes' dezent morbide Tochter erwies sich als hilfsbereit und aufgeschlossen Arelades gegen?ber, freilich aus direktem Eigennutzen. Ihr Verh?ltnis zum Vater ist gest?rt. Dieser sei zunehmend irrsinnig geworden, nachdem er von einer gro?en Expedition zur?ckkam. Mithilfe von unzufriedenen Untertanen des Magokraten drangen alle bis auf den unbeweglichen Arelades ?ber das Dach in die Bibliothek ein. Seramel erwies sich einmal mehr als Trumpf wegen seiner Verbindung von F?higkeiten und Engagement. Als es zum Kampf mit der Wachmannschaft kam wurde eine Daggo-D?monin aus einer Kerastione freigesetzt.

Die altehrw?rdige Bibliothek des Tychondorias war in schlimmem Zustand. R?cksichtslos hatte Korysthenes den Bau r?umen und versiegeln lassen. Die gr??ten Sch?tze hatte er im Innersten hinter mehreren Kammern der Pr?fung zusammengerafft.
Eine ganze Reihe F?sser mit einer explosiven Substanz sollte daf?r sorgen, dass die Bibliothek ein Ende des Korysthenes nicht ?berstehen w?rde. Weitere in Amphoren gebundene D?monen, ein Feuerelementar und ein dunkler Raum voller Skelette standen zur Unterst?tzung des kleinen Wachtrupps bereit.
Dennoch ?berwand die Gruppe diese Hindernisse relativ schadlos und traf den Widersacher vom Kongress, Arsinoas rechte Hand, inmitten des Verm?chtnis der Tharamnos. Bei ihm war eine Beraterkreatur des Omasiros - ein Nishkath. Es ist also nicht abzusehen, wie viel an Quellenmaterial durch den T?uscher verdorben wurde.


http://www.deviantart.com/art/demon-20-437210325

Dem Kodex der Tharamnos zufolge entstammt Isphirmene, wie ihr Bruder Charophyrdes, dem Haus Chrysotheos. ?ber ihre Eltern wissen wir weiterhin nichts. Innerhalb des Hauses gab es zwei religi?se Str?mungen. Anh?nger des Sch?delgottes, die sich unter F?hrung ihres Bruders mit den Draydal einlie?en und Anh?nger des Goldenen Gottes, die andere Pl?ne hatten.

Korysthenes meisterte vor vielen Jahren die Pr?fungen der Bibliothek und drang so in die Verbotene Kammer vor, in der er die Triopta des Charophyrdes fand. Die von der Triopta ausgehenden Visionen veranlassten ihn zu einer Expedition, die ihn mutmasslich nach Anthalia f?hrte. Korysthenes berichtet auch von Gefahren, die von der Triopta ausgingen. Sein Fund interessierte auch die Draydal brennend. Daher l?schte Korysthenes sein Ged?chtnis an den Ort vor vielen Jahren. Die Triopta behielt er. Als wichtiges Bindeglied kann sie zu dem mystischen Ort (Gedda Marwa?) f?hren, wird aber von Korystehenes eifers?chtig geh?tet. Der Magokrat wurde nach dieser Expedition zunehmend wahnhafter. Er baute die Bibliothek des Tychondorias zu einem Schutzraum f?r die zusammengerafften Sch?tze aus.

Der Sch?ler des Korysthenes, Gylderianus, und die Schwarze Eule drangen vor kurzem in die Verbotene Kammer ein. Gylderianus memorierte die in der Triopta gespeicherten Muster. Die Eindringlinge machten sich vermutlich vor Monaten zum Ausgangspunkt von Korysthenes Expedition auf. Korystehenes wurde sp?testens zu diesem Zeitpunkt derart paranoid, dass er niemandem mehr vertraute.

Arelades kam mit Korysthenes ?berein Isphirmene als Problem zu betrachten. Da Isphirmenes Truppen unter F?hrung des Strategen Aecurian Serr Tharamnos Imachora erreicht hatten inszenierten wir ein Rollenspiel. Korysthenes gab sich als Arelades Gefangener aus, gefallen durch Verwirrung. Seine Tochter soll mit Arelades Empfehlung die lokale Herrschaft von Isphirmene ?bertragen bekommen.

Durch einen Geheimgang verlie?en wir Imachora mit den wesentlichen Sch?tzen aus der Bibliothekskammer und bestiegen das Luftschiff, wo Korysthenes weiter unseren Gefangenen gibt, der uns zu Arsinoa f?hren soll.

Diese Suche nach Arsinoa ist ihm tats?chlich dringliches Anliegen, da er bef?rchtet Arsinoa k?nnte in der Schwalbenform gefangen sein und bleibenden Schaden nehmen, da sie sich immer st?rker an die Tiergestalt anpassen w?rde. Arelades schien weitaus weniger geneigt sie zu suchen, da er sie f?r inkompetent h?lt und sie in seinen Augen eine weitere l?stige Figur mit eigener Agenda auf dem Spielbrett w?re. Dennoch werden wir mittelfristig eine Kontaktperson (einen gewissen Isquenion) von Korysthenes aufsuchen, die uns weiterhelfen k?nnte. Auf dem Weg wollen wir auch die Ashariel der Region ausfindig machen. Zun?chst allerdings m?ssen wir unsere Absprachen mit Leonir und Chrattac halten und werden die F?den aus der Kongresszeit wieder aufnehmen.

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http://ahmedeljohani.deviantart.com/art/Praetorian-Guard-511871618

Und das Xarxaron ... eine neue Hohe Magokratin hat, die, aus was f?r Motiven auch immer, gewillt scheint die Draydal mit der ihr zur Verf?gung stehenden Macht empfindlich zu treffen. Denn sowie die Gruppe mit Isphirmene in den Thronsaal kam konnten wir die Hohe Magokratin keineswegs ?berzeugen welches Potential Isphirmene f?r das Haus Tharamnos einbringen k?nnte.

Im Audienzsaal kam es unmittelbar zum Eklat, als Isphirmene in der Hohen Magokratin Arsinoa na Tharamnos eine Gegenspielerin erkannte, sie als nicht zum Haus Tharamnos zugeh?rig und als Verr?terin bezeichnete. Arsinoa griff Isphirmene verst?rkt durch die Macht der Kuppel des Thronsaales magisch an, die Gruppe hatte mit den Wachen zu tun. Der Plan war uns zum Geheimgang zur?ckzuziehen, aber Isphirmene geriet derart unter Druck, dass sich Arelades gen?tigt sah seine verbleibenden Kr?fte zu einem direkten Angriff auf die Hohe Magokratin einzusetzen.
Von einem stattlichen Feuerball getroffen sank die Hohe Magokratin zu Boden und konnte von Isphirmene weitgehend bezwungen werden. Sie verwandelte sich in eine Simia-Schwalbe, wie sie in der Prophezeiung Hekasoras als Vorbote des Unheils f?r den Norden der Region erw?hnt wird, und entkam knapp unserem Ashariel Seramel.

In der Verwirrung nach dem Kampf versuchte ein Teil der Gruppe zum Geheimgang zu kommen, w?hrend Isphirmene, Arelades und Kerostes zur?ck blieben, um sich dem Kanzler der Tharamnos zu stellen. Eine Patrouille vereitelte den Versuch den Palast zu verlassen und so stand die Gruppe gemeinsam dem Kanzler gegen?ber. Nachdem ihm Isphirmene als Angeh?rige des Hauses Tharamnos vorgestellt wurde, nutzte er die Gunst der Stunde das Geschehen als magisches Duell innerhalb des Hauses Tharamnos zu deuten. Da Isphirmene Arsinoa bezwungen habe, habe sie Anspruch auf die Herrschaft.

Einer ersten Erleichterung ?ber die au?ergew?hnliche Wendung folgte die unbehagliche Feststellung, dass die Gruppe die Macht Isphirmenes erst festigen w?rde m?ssen, da wir ansonsten Gefahr liefen eines Staatsstreiches bezichtigt zu werden. Zun?chst zog Isphirmene auf Arelades Rat hin den obersten Thaumaturgen des Hauses Tharamnos hinzu. Dieser sammelte Erkenntnisse ?ber den Kampf, w?hrend Alya T'Uzur sich an den Hinterlassenschaften von Arsinoa zu schaffen machte. Zum Treueeid brachte den Thaumaturgen aber erst seine Erkenntnis ?ber die Natur von Isphirmene.

Der aufm?pfige Befehlshaber der Palastwache, dem Kerostes und RaoFoGir mit einer Botschaft von Arelades an Tarkaron te Partholon in die Arme liefen, lie? nur um Haaresbreite von seinem Vorhaben ab gegen alle Anwesenden mit seinen Soldaten vorzugehen. Nur der Einsatz von Isphirmene, Kanzler Franasenius, dem Thaumaturgen und Arelades, der das Gewicht des Imperiums ins Feld f?hrte, brachte ihn dazu einzulenken.

W?hrenddessen ersp?hte Seramel von der Kuppel des Palastes unser n?chstes Werkzeug- das Luftschiff Drachenschwinge im Hof. Da Isphirmene sich als Hohe Magokratin behaupten f?r den Moment konnte, entschied Arelades die Situation zu festigen indem er imperiale Truppen zur Verst?rkung der Loyalit?t der Palastgarde einflog.

Nach dem Sturz der Hohen Magokratin

"Diese Kreaturen haben nur ein Ziel und verfolgen es mit unbarmherziger Konsequenz. Es gibt keine noch so niedrige oder abscheuliche Tat, vor der sie zur?ckschrecken w?rden. Sie wollen all das zerst?ren, was uns wichtig und heilig ist, alles f?r das wir Jahrtausende gek?mpft haben.

Der Feind ist offenbar bereits tief in Xararon eingedrungen. Die Tharamnos haben bereits einen hohen Preis f?r die Ansicht gezahlt sie k?nnten sich von allem abschirmen. Niemand kann sagen was noch zu entrichten ist, wenn sich die Dunkelheit ?ber den Westen senkt.

Letztlich k?nnen h?here Diener fallen wie niedere. Hunderte m?gen sterben, um einen einzelnen Feind auszuschalten, Tausende um eine Stadt zu halten oder einzunehmen. Unsere Feinde fallen der Verdammnis anheim, w?hrend jeder Einsatz f?rs Imperium dessen Strahlen mehrt. - Das Imperium steht ?ber allem. Niemand sollte das einen Wimpernschlag lang vergessen."



http://www.deviantart.com/art/Evil-Eye-293771644

Wir flogen mit der Drachenschwinge zum Orakel um vom Auguren Hilfe bei der Suche nach Arsinoa zu erbitten. Auf dem Weg landeten wir in einer Festungsanlage zwischen. Korysthenes do Tharamnos war von der Besatzung nicht auf der R?ckreise nach Imachora gesehen worden. Entweder floh er verdeckt oder auf einer anderen Route.

Am vierten Tag wurden wir von einem Sturm durchger?ttelt. Der Wind fl?sterte Rayides Namen. Als Rayides an Deck trat, kam ein Kugelblitz vom Himmel herunter und wurde von ihm mit der Hand aufgehalten. Er hatte eine Vision von Isphirmene mit Arsinoas Maske. Der zur?ckgeworfene Kugelblitz verformte sich in eine Schwalbe.

Wir berieten uns und zogen den Schlu? die Reise zum Orakel fortzusetzen, obwohl wir besorgt sind das Isphirmene gef?hrdet sein k?nnte Arsinoas Rolle einzunehmen und obwohl uns bewusst ist, dass wir ?ber die Trennung der Geschwister auf die beiden H?user Tharamnos und Chrysotheos und ihre Eltern nichts wissen.

Wir landeten am Orakel und richteten ein Opferfest f?r Chrysir aus. RaFoGir fand in seiner Mahlzeit eine erneute Warnung vor der Gefahr durch die allesverschlingende Eule vor.

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"Der Tod ist eine Ersch?tterung. Ob es Pers?nlichkeiten wie die Seherin Hekasora aus Atamyras betrifft, die uns diese wichtige Vision ?berbrachte, oder unsere Familie, unsere Freunde, diejenigen mit denen wir zusammenleben. Gerade jetzt sollten alle an ihre Lieben, an die B?rger ihrer St?dte, denken.

Dieser Feind, der sich darauf vorbereitet mit seinen stinkenden Marionetten und seinen Sklavenv?lkern alles zu ?berrennen, streckt bereits seine Knochenhand nach Xarxaron aus. Der Glaube an absolute Beherrschbarkeit einer Bedrohung ist ein fataler Irrglaube. Es gibt keine absolute Sicherheit, selbst dann nicht wenn Xarxaron in eine Globule entr?ckt werden w?rde. Abwarten verschafft dem Feind Zeit und Raum f?r seine Pl?ne. Man muss sich ihm stellen, ihn abpassen, seine Bewegungen st?ren, nicht auf seine Z?ge warten.

Die Zeichen der G?tter, von denen auch Hekasora berichtete, warnen nicht vor gew?hnlichen Kriegsvorbreitungen, wie sie das Imperium an allen Grenzen kennt. Sie warnen vor weitgehender Zerst?rung unter einem verfinsterten Himmel.

Wer hier davonrennt, weil es einen Todesfall gab, der l?sst alle im Stich, die auf ihn vertrauen. Der Krieg hat bereits begonnen. Hekasora ist eines seiner Opfer. Es wird weitere Tote geben. Es ist an uns das Ausma? einzud?mmen. Wir sollten Hekasoras Absichten und ihren Worten nicht mit Geringsch?tzigkeit gegen?berzutreten, sondern diese Gedanken festhalten und weitertragen.


http://www.deviantart.com/art/Undead-King-433479780

Das Werk der Draydal ist Vernichtung. Selbst in ihrem Herrschaftsbereich vernichten sie Lebensgrundlagen auf Dauer. Sie machen aus allem Leben Staub und Sklavenkreaturen. Das ist ihre traurige Macht und die wertlose Unsterblichkeit, die der Sch?delgott seinen Lakaien und Knechten schenkt. Mehr nicht.

Wir sollten hart daran arbeiten unsererseits aus diesen andr?ngenden Kreaturen Staub und Asche zu machen um unsere Lebensgrundlagen, unsere Sch?tzlinge davor zu bewahren in diesem Krieg vollst?ndig zermahlen zu werden.

Die Stadtstaaten von Anthalia - die Bewohner Anthalias, h?tten nicht bis jetzt ?berlebt, wenn alle davongelaufen w?ren. Sie haben einiges ?berstanden. Durch Tatkraft und offene Augen f?r Bedrohungen. Es gibt offene Bewegungen des Feindes, die erfasst und zerschlagen werden m?ssen und es gibt verdeckte Bewegungen, die ebenso erfasst und zerschlagen werden m?ssen. Es gibt viel zu tun.

Zerst?ren ist immer leichter als aufbauen. Leben, Vertrauen, Bauwerke. Wir sollten diesen Wesen beweisen das wir in der Lage sind Dinge zu schaffen, die ihnen standhalten und das wir nicht aufh?ren Widerstand zu leisten wenn jemand von uns f?llt.

Angst ist uns Menschen zueigen. Sie warnt uns vor au?erordentlichen Situationen. Aber sie darf uns nicht l?hmen. Der Angst muss die Wut folgen. Die Wut ihrerseits gibt uns Kraft, aber sie muss der Konzentration weichen wenn sie ihren Dienst getan hat. Wir wollen nicht blindw?tig agieren. Ich m?chte in dieser Sache nicht nur die ausf?hrende Kreatur fassen. Ich m?chte einen Draydal f?r diese Tat vernichtet sehen."

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Ferne Lande und vergangene Zeiten / II Kongress von Xarxaras
« am: 12.06.2018, 17:24:04 »

http://ahmedeljohani.deviantart.com/art/Medieval-Environment-470312866

In einem Dorf nahe Xarxaras mietete Arelades als H?ndler Aremides ein Geh?ft an. Von dort unternahmen Kerostes und Seramel einen ersten Ausflug in die Stadt, sie kontaktierten das Haus Partholon und machten Bekanntschaft mit den strengen Regeln der Tharamnos als sie von einer fr?hen Sperrstunde ?berrascht wurden.

Am Folgetag kam es zu einem Treffen mit dem Vertreter des Hauses Partholon vor den Toren der Stadt in einem Lager der Myriade. Ob des harschen Auftrittes des Mannes hatte Arelades schon Notfallpl?ne f?r die eigene Verhaftung angedacht, die Realit?t erwies sich als deutlich weniger d?ster, denn der Kontakt war ein alter Bekannter - Tarkaron te Partholon. Wir feierten den Abend nach dieser guten F?gung mit einem ausgiebigen und guten Essen auf dem Land.

Deutlich schneller und einfacher als erwartet lie? sich ein Identit?tswechsel zur?ck zum offiziellen Optimaten, Arelades Skoleus Pyrchill III. te Partholon, gestalten und durch Papiere- die in Xarxaron gro?e Bedeutung haben- unterf?ttern.
W?hrend Alya und RaoFoGir im Geh?ft mit Isphirmene blieben, begab sich die ?brige Gruppe in die Hauptstadt.

Dort mietete Arelades ein Anwesen und warb eine K?chin und einen Dienstboten an. Kerostes und Seramel holten Erkundigungen ?ber die kommende Versammlung unter der Schirmherrschaft der Hohen Magokratin Arsinoa na Tharamnos ein.
Es scheint das sie auf Wunsch der Gesandten aus Anthalia binnen drei Tagen stattfindet und man wird sehen ob sich best?tigt, was Arelades im Vorfeld von seinem Bekannten h?rte-
R?cken die Draydal bereits vor?

?bersicht ?ber die Kongressteilnehmer und die Lage der Stadtstaaten

Im Vorfeld des Kongresses konnte die Gruppe bereits Treffen vereinbaren. Sympathisch waren dabei insbesondere Hekasora, eine Zatura-Seherin aus Atamyras und Caius, der sich als Gesandter der bedeutenden Handelsmetropole Viralis ausgab und der als Initiator der Versammlung der Anthalier galt.

Hekasora berichtete der Gruppe von ihrer Vision:
"Zwei Augen, beide sind geschlossen. Zwischen ihnen befindet sich eine weite Landschaft. Kriege kommen, Kriege gehen. Dann ?ffnet sich das erste Auge und sein Blick schweift umher. Eine Schwalbe fliegt auf und zieht nach Norden und der Grund erbebt. In der Landschaft halten alle inne und blicken zum Himmel, der sich dunkel f?rbt.

Noch immer ist das zweite Auge geschlossen und seine Lider sind aus Stein, aber zwei Gestalten n?hern sich, eine in wei?er Robe und einer in schwarzer Robe. Dann ?ffnet sich das Auge und sein Blick begegnet dem anderen. Alles wird zu Staub und das Land und der schwarze Himmel werden eins, formlos, leblos. In der Dunkelheit erklingt das Ger?usch brechender Ketten."



http://www.deviantart.com/art/portrait-of-an-old-man-164784966

Korysthenes do Tharamnos wich nicht nur einem Vorab-Treffen mit Arelades aus, sondern er war auch noch w?hrend des gesamten Kongresses ein gewaltiges ?rgernis. Die Hohe Magokratin Arsinoa na Tharamnos hatte ihm die Leitung des Kongresses anvertraut und Korysthenes tat alles in seiner Kraft stehende Vereinbarungen zu erschweren und die Hoffnung der Anthalier auf Unterst?tzung durch Xarxaron zu ersticken. Wunschvorstellung der Herrscherin war offenbar Xarxaron abzuschotten und nur die Provinz selbst zu verteidigen ohne irgendwen zu unterst?tzen oder einen Schulterschlu? mit anderen Betroffenen zu suchen.


http://www.deviantart.com/art/Warm-gathering-553643875

Phranarenius sa Tharamnos, Xarxarons Kanzler f?r imperiale Angelegenheiten, zog den Argwohn der Gruppe auf sich, weil er nicht nur die Gesandtschaft auf Neanikis vom Kongress fernhielt, sondern vor allem weil er einer der zwei Menschen war, die Arelades von seinem Verdacht unterrichtete Xithros sei unterwandert.

Als auf einer opulenten Privatfeier des Caius die Seherin Hekasora ermordet wurde, stand Heranthos aus Xithros ?berzogen deutlich als Hauptverd?chtiger da. Als der Verdacht gegen ihn zerstreut wurde stand im Raum, dass entweder der Kanzler oder Caius die vertraulichen Informationen von Arelades missbraucht oder nachl?ssigerweise weitergegeben hatten. Da bei Caius als Initiator kein Motiv erkennbar war, pr?fte Rayides Phranarenius mit Isphirmenes Triopta. Die magische Wache Ialasmes te Tharamnos deckte diesen Vorgang und erwies sich nach zwischenzeitlicher Irritation auf der Privatfeier des Caius als wichtige St?tze des Arelades.

Isphirmenes Triopta stellt fest, ob ein denkendes Wesen ihr feindlich gesonnen ist und sie schlug bei Phranarenius nicht an. Im weiteren Verlauf fand Phranarenius heraus, dass die Herrschaftssubstanz des Feindes gegen den Satyr Aphronos eingesetzt worden war. Bevor wir n?her untersuchen konnten, ob dieser Satyr tats?chlich seine Herrin erschlagen hatte, wurde er im Park get?tet. Laut Zeugenaussagen h?tte er die DjaRaBa, eine eigensinnige Amaunia aus Lyranthas die in Kontakt mit RaoFoGir stand, dort treffen sollen.

Ihre Diener warnten Arelades der Kanzler werde ihn als Urheber beschuldigen. Schon zuvor war Arelades auf dem Kongress beschuldigt worden er sei kein Optimat, sondern ein Hochstapler (n?mlicher Kaufmann Aremides.). Um einer drohenden Festnahme zuvor zu kommen entsandte Arelades die Gruppe bis auf Seramel in eine alte Zisterne, von der ein Geheimgang in den Palast f?hren sollte, wie Isphirmene zuvor Alya mitgeteilt hatte. Tats?chlich f?hrte das unterirdische System die Gruppe in einen vergessenen Seitenfl?gel in dem das Haus Chrysotheos vor zweitausend Jahren Experimente durchgef?hrt hatte.


http://www.deviantart.com/art/Dungeon-level-1-level-concept-C-Fountain-279161406

Von dort f?hrte ein Gang in eine Art Pr?fungsraum, in dem die Strafen der G?tter an einem Gesichts- und mutma?lich auch namenlosen Gott als ungerecht dargestellt wurden.



Schlie?lich traf die Gruppe in einem verborgenen Tempel des gesichtslosen G?ldenen auf Caius und die DjaRaBa im t?dlichen Kampf.
Arelades und Seramel, die im Palast gewesen waren, kamen durch eine ge?ffnete Geheimt?r hinzu. Die DjaRaBa sagte sp?ter aus, sie sei Caius, dessen Umtrieben sie schon l?nger misstraue, dorthin gefolgt.

Schlu?endlich wurde der mit Tempelwachen hinzugeeilte Ialasmes von Caius mit einem Dolch mit der Draydal-Beherrschungsfl?ssigkeit verletzt. Die Gruppe t?tete daraufhin Caius gegen den erkl?rten Willen von Arelades und die gesamte Verstrickung blieb ein Wirrwarr - das Motiv des Caius war weiterhin unklar.

Unterm Strich muss man konstatieren, dass nahezu alle Beteiligten ihre undurchsichtigen Pl?ne vorrangig aus Motiven pers?nlicher Vorteilsnahme vorantrieben. Zuf?rderst Isphirmene, wie sich im Folgenden zeigen wird. Die zwei Menschen, die Arelades sympathisch waren starben im Zuge des Kongresses. Hekasora als beil?ufig ermordetes Opfer, l?stig aufgrund ihres echten Interesses an einem ?berleben Anthalias. Caius, vorgeblicher Idealist und wesentlicher Baustein einer ?bereinkunft der Stadtstaaten, stand als zerst?rerisches Werkzeug des Feindes da. Arelades' durchgehende Bem?hungen wurden ihm gedankt mit Gez?nk und gest?rt durch ungekl?rte Mordtaten. Sein Plan die Stadtstaaten in einer F?deration unter einer Doppelspitze Viralis-Myriadopolis zusammen zu f?hren konnte nicht als gesichert gelten. Als Ergebnis muss reichen, dass die Vertreter der Stadtstaaten nicht kopflos in alle Himmelrichtungen davon rannten, sondern weiterhin interessiert sind gemeinsam f?r ihr ?berleben zu k?mpfen. Das Leonir und Chrattac, obwohl sie von Korysthenes br?skiert wurden, mit Arelades ?bereinkamen, dass man sich in Xarpenta im Zeichen eines Wettbewerbes um die Unsch?dlichmachung eines Draydal noch einmal treffen wolle. Und das Xarxaron...

141
Ferne Lande und vergangene Zeiten / I Orakel am Himmelsberg
« am: 12.06.2018, 17:21:23 »

http://livehdwallpaper.com/wp-content/uploads/2015/03/Amazing-Black-Owl-Wallpapers.jpg

Eine Weile nachdem der Optimat Arelades auf den Gedanken verfallen war das unheilsame Orakel mit den 8 Opfertieren und der Eule k?nne sich auf die n?here Zukunft beziehen, insbesondere auf die achtk?pfige Gruppe Menschen, die den Weg seiner Reisegruppe gekreuzt hatten, konkretisierte sich diese Bedrohung.
Der als Sp?her ausgesandte Amaunir RaoFoGir beobachte die Ann?herung von Menschen an die Orakelst?tte und warnte uns rechtzeitig. Die Fremden selbst konnten beim N?herkommen trotz vorausschauend zugeteilter verdeckter Posten ihrerseits den Myrmidonen ersp?hen und zogen sich zun?chst zur?ck.

Als sie zur?ckkehrten taten sie dieses mit der klaren Absicht die zur Orakelst?tte f?hrende Br?cke mit aller Gewalt zu st?rmen. Sowohl die warnenden Worte des Optimaten, wie auch ein Warnschu? von der Ban Bargui Alya verhinderten nicht das der offene Kampf aufgenommen wurde. Auf der Br?cke konnten sie allerdings immer nur zwei Mann nebeneinander zum Einsatz bringen.
RaoFoGir und der Myrmidone Kerostes stellten sich dieser Bedrohung tapfer Seite an Seite, w?hrend Ashariel-Gladiator Seramel mit seinen Fl?gelspeeren gezielt ihren Anf?hrer aus der Luft angriff.

Es gelang im weiteren Verlauf den Feind abzuwehren und auch ein letzter hinterh?ltiger Messerstich des Anf?hrers auf Arelades ging fehl. Die Gruppe machte zwei Gefangene, darunter den Anf?hrer. Allerdings fehlten drei Leute unter den erschlagenen Feinden. Geistesgegenw?rtig flog Seramel zum Auguren hinauf und konnte, unterst?tzt von der herbeieilenden Alya, verhindern das diese b?sartigen Knechte der finsteren Feinde ihre Pl?ne abschlie?en konnten.


http://www.deviantart.com/art/Oracle-73015867

Es zeigte sich, dass das h?chste Interesse der Angreifer nicht der Orakelst?tte, sondern der Statue der Ewigen Mada gegolten hatte. Mittels eines Zauberrings wurde sie in menschliche Gestalt verwandelt... zur?ckverwandelt, wie man sp?ter schlie?en konnte. Zwar war der Augur zwischenzeitlich ohnm?chtig, aber die Entf?hrung der erweckten Frau scheiterte.

Ein Beherrschungszauber, der sie zu einem Unbekannten Namens Xyphoss f?hren sollte, konnte durch Rayides von ihr genommen werden. Sie war verwirrt, doch ihrer Vorstellung nach keine Mada, sondern eine Optimatin namens Isphirmene. Bevor sie vor langer Zeit versteinert wurde, war sie gegen das gefallene Optimatenhaus Chrysotheos vorgegangen, das sich, ihren Worten nach, mit den Draydal eingelassen hatte.

Die Folgen der ersten Konfrontation mit dem Feind besch?ftigten die Reisegruppe noch. Es ging nicht nur um die Versorgung der Wunden. Seramel h?tte gern die erschlagenen Feinde bestattet, aber es fehlten im Bergland dazu die Mittel und der Wille. Arelades musste schon viele eigene Leute unbestattet zur?cklassen und war vom Umgang der Ban Bargui mit ihren Toten so verroht, dass ihm das Verst?ndnis f?r Riten gegen?ber toten Feinden fehlte.

Auf Nachfrage empfahl der Augur Kontakt zu Korysthenes do Tharamnos, Magokrat von Imachora, aufzunehmen um mehr ?ber die Lage in Xarxaron und die Verh?ltnisse innerhalb des herrschenden Hauses der Tharamnos heraufzufinden. Arelades versprach sich um eine neue Statue der Belyabel zu bem?hen und um Nachwuchs und Dienstkr?fte f?r das Orakel. Der Augur h?tte Rayides als Nachfolger bevorzugt.

In den ersten Reisetagen befasste Arelades sich nebst Kerostes und Alya mit den beiden Gefangenen. Der Scherge sprach z?gig offen. Er sei im Ort Danothas von Xyphoss angeworben worden. Jener Xyphoss sei der Anf?hrer des Trupps, der zweite Gefangener. Der Mann, der mit zwei Helfern in den Schrein der Belyabel eingedrungen war, sei sein Vertrauter Tarfu gewesen.
Beim eingehenden Verh?r von Xyphoss konnten Arelades und Kerostes weitere Erkenntnisse gewinnen. Xyphoss hatte sich im gefallenen Horisiat Anthalya im Ort Xithros einem klandestinen Kult des Sch?delgottes angeschlossen und war von einem Patras Thuram ausgesandt worden die Statue zu stehlen bzw. Isphirmene nach ihrer Erweckung mittels eines Herrschaftsgiftes gef?gig zu machen und zu entf?hren.

Dieser Mann hatte sein Leben verwirkt, seinem Schergen gegen?ber war Arelades erstaunlich nachsichtig und ?bergab ihn in einem Dorf als "R?uber" den ?rtlichen Kr?ften mit der ?bereinkunft mit dem Ortsvorsteher ihn 90 Tage in Gefangenschaft zu halten und eventuelles Gerede als wirr abzutun.

Schrittweise gewann die Gruppe Isphirmenes Vertrauen und sie er?ffnete allen im Zuge wiederkehrender Erinnerungen, dass sie um das Jahr 1949 imperialer Zeitreichnung im Bund mit dem Haus Tharamnos ihren Bruder Carophyrdes bek?mpft habe, der die Hinwendung des Hauses Chrysotheos zu den Draydal unterst?tzte. Sie sei unterlegen und von ihm versteinert worden. Eine Weile habe sie in einem Palast gestanden, bis dieser fiel und sie von den siegreichen Kr?ften als Statue zum Orakel verbracht wurde.
Schlie?lich erfuhren wir das Isphirmene und ihr Bruder die Aufmerksamkeit der ringenden M?chte auf sich gezogen hatten, weil sie beide ?ber das ge?ffnete dritte Auge verf?g(t)en. Auch vor vielen hundert Jahren schon eine Seltenheit und Zeichen gro?en Potentials.

Da in Xarxaron eine gro?e Zusammenkunft ansteht, wo gemeinsam mit Gesandten der Stadtstaaten Horasiat Anthalia die Bedrohungslage durch die Draydal besprochen werden soll und Korysthenes do Tharamnos dorthin aufgebrochen sein soll, machte auch die Gruppe sich auf den Weg in die Hauptstadt von Xarxaras.

In der letzten gro?en Ansiedlung vor Xarxaras kl?rten wir noch drei Dinge. Arelades sandte einen Bericht ?ber die Ereignisse am Orakel an das Haus Partholon. Er kaufte ein gut gefertigtes Fischernetz, das wir so zuschneiden und anlegen wollen das es sich als von Seramel tragbares Wurfnetz nutzen l?sst. Und wir sprachen mit einer Priesterin der Zatura ?ber geeignete Alltagsunterst?tzung f?r den Auguren und warben zwei Hilfskr?fte f?r ihn an. Das regelt zwar weder seine Nachfolgeproblematik, noch ersetzt es die fehlende Statue, aber erleichtert ihm vielleicht den Alltag.

142
Ferne Lande und vergangene Zeiten / Prolog
« am: 12.06.2018, 17:19:27 »
Wir schrieben das Jahr 4786 imperialer Zeitrechnung als Adeptus Maior Arelades Skoleos Pyrchill III. te Partholon Kunde aus Harpalis erhielt.
Der Optimat hielt sich zu diesem Zeitpunkt in Sidor Valantis auf.
http://penemenn.deviantart.com/art/Harbor-243253478

Ilione "Io" te Partholon, Vertraute der Horas von Harpalis Virtuaranthis te Partholon, betrat die R?umlichkeiten des feisten Mittvierzigers in ihrem herrschaftlichen Anwesen unangek?ndigt.
Sie hatte sich die Lippen schwarz malen lassen. Sie war zwar acht Jahre j?nger, aber die Anspannung des imperialen Dienstes war nicht spurlos an ihr vorbei gegangen. Das durch infernales Feuer verschmolzene Gesicht des Arelades war mit Salbe eingeschmiert.

Io "?ber ein Jahrzehnt, und Ihr habt noch immer Schmerzen?"
Arelades "'771. F?nfzehn Jahre."
Io "Es missf?llt mir wie Ihr Euch gehen lasst. Plant eine Expedition zum Goldenen See um unter Wasser nach Ruinen Rhesias zu suchen. Wie viele Generationen gelangweilter Optimaten aus Dorinthapolis waren dort wohl unterwegs?"
Arelades "Ich glaube, dass..."
Io "Wenn Ihr es denn wenigstens tun w?rdet, h?tte ich wohl eine schale Art von Vergn?gen Euch besch?ftigt zu sehen. Ihr aber sitzt an meinem Tisch hoch ?ber unserem valantischen Meer, plant an guten Tagen in die dreckige Pf?tze am Fu? der Hauptstadt zu steigen, schlaft aber die meiste Zeit und klagt, wenn das Stimmengewirr aus den Gassen einmal laut wird."
Arelades "Es ist..."
Io "...hervorragendes Wetter und statt mit einem Luftschiff herumzugondeln, werdet Ihr in B?lde den Gr?nen Orismani entlang reisen. Ich habe eine Aufgabe f?r Euch. Ihr habt diese Tr?ume von Feuer und Tod. Dazu passend gibt es Visionen und Zeichen von Ereignissen aus dem S?dwesten."
Arelades "Draydal?"
Io "Das alte ?bel. Als Sondergesandter des Hauses Partholon werdet Ihr Euch einsetzen, dass Xarxaron uns nicht verloren geht. Das Haus Tharamnos redet immerfort vom Ersten Imperium, aber imperialen Zusammenhalt und Treue gegen?ber dem Thearchen findet man in ihren Gedanken selten."
Arelades "Im Senatskrieg..."
Io "Es gibt eine alte Orakelst?tte von Bedeutung im Norden Xarxarons. Ihre genaue Position geht aus den Aufzeichnungen nicht hervor. Sucht diesen Ort auf."
Arelades "Die Draydal sollen begonnen haben ihrem Herrschaftsbereich auszusaugen, als das Erste Imperium den Ghulenwall best?rmte."
Io "Theorien interessieren mich nicht sonderlich, mein Guter. Ich habe andere Aufgaben. Aber die Horas und ich, wir setzen auf Euch in dieser Angelegenheit. Und der Thearch in seiner Allgegenwart gewiss auch. Das Imperium kann nicht auf das Optrilith aus Xarxaron verzichten."
Arelades "Imperiale Vollmachten w?rden..."
Io "Arbeitet mit dem was vorhanden ist, wie immer... Und nun entschuldigt mich, ich bin unz?hlige Meilen durch das Imperium gereist, habe nur kurz Aufenthalt in Valantis und es stehen noch andere Verabredungen an. Ach, und schreibt mir flei?ig Berichte, ja? Wenn ich Zeit finde, werfe ich einen Blick darauf."

Ios Blick schweifte einen Augenblick hinaus ?ber die D?cher der imperialen Metropole auf das blau-t?rkise Binnenmeer, sie sog einen Atemzug lang die Sommerbrise ein.
Io "Statt Euch in dunklen R?umen hinter dicken Samtvorh?ngen zu vergraben solltet ihr auf der Terrasse meditieren, dann lindert sich Eure Bitterkeit."

Als Arelades schwieg sah sie ihm einen Moment lang ernst in die Augen und verlie? schlie?lich den Raum mit einer koketten Drehung. Arelades schaute ihr eine Weile stirnrunzelnd und mit einer Spur Wehmut hinterher, dann wischte er sich mit einem Tuch die s?ndhaft teure Salbe aus dem Gesicht und sprach seinen Leibw?chter an, ohne sich ihm zuzuwenden.

Arelades "Kerostes, wir werden den Gr?nen Orismani entlang reisen. Wir brauchen S?ldner. Keine gro?e Truppe. Handverlesene Spezialisten. Und dieses ?rgerliche Spiel... Diese Alya werden wir wohl auch mitnehmen m?ssen. Die hohen Damen und Herren wollen eine Abhandlung ?ber Feinde des Imperiums, gewiss, aber Verhaltensstudien einer Exotin, w?hrend ich einen Spezialeinsatz ausf?hre?! Ich werde eine Protestnote verfassen, aber es w?re kein Wunder wenn eine Prise B?swilligkeit das Zustandekommen dieser Auftragskonstellation verursacht h?tte.

?berhaupt; Wie soll ich ohne imperiale Vollmachten unter Verschlu? befindliche Hintergrundberichte ?ber Draydal und Tharamnos erhalten? F?r Aufgabenstellungen dieser Kategorie gibt es hochdotierte W?rdentr?ger des Thearchen, die sich allerdings selten aus Dorinthapolis heraus bewegen."

[...]

Inkognito als Kaufmann "Aremides" mit einer skurrilen Maske verkleidet und von auff?lligen Begleitern umgeben reiste Arelades einige Wochen sp?ter auf einem Handelsschiff den Orismani herunter nach Xarxaron. Seine Bedeckung bestand aus seinem treuen Leibw?chter Kerostes, dem zuversichtlichen Ashariel Seramel, dem stillen Amaunir RaoFoGir und der erwartungsvollen Alya T'Uzur.
Eine gewisse Unzufriedenheit nagte eine Weile an Arelades, da Alya bei ihrem Gespr?ch mit dem Kapit?n recht oberfl?chlich geblieben war, w?hrend er ein Sondierungsgespr?ch mit Finessen f?r angebracht gehalten h?tte, aber letztlich vertiefte er sich in seine Pl?ne. Neben Erkundigungen ?ber die Herrschaft der Tharamnos und Lageberichten zu Aktivit?ten der Draydal, schien ihm auch ein tieferer Einblick ins faszinierende Magiefachgebiet der Kraft die Entbehrungen der Reise wert zu sein.
Die inoffizielle Einreise einschlie?lich einer Bestechung der Grenztruppen war ein gro?es Wagnis, aber vielleicht die einzige M?glichkeit einen unverstellten Blick auf die Zust?nde in der abgelegenen Provinz und die Denkweise ihres eigensinnigen Herrschaftshauses zu bekommen.

[...]

Nach der gegl?ckten Einreise nach Xarxaron einschlie?lich von den Grenztruppen gekaufter passender Papiere, die diesem Land unerl?sslich sind, gelang es schlie?lich mit Hilfe eines ortskundigen Eremiten, Namens Rayides, das Orakel in den Bergen von Xarxaron zu finden.
Der dort angetroffene Augur Teleophranus lebte allein in der langsam verfallenden gro?en Verehrungsst?tte. Dem Orakel am Himmelsberg war offenbar in fr?heren Zeiten gr??ere Bedeutung zugemessen worden, wovon unter anderem diverse Schreine der Stellare k?ndeten. Der Augur berichtete von einem frischen Orakel. Demnach hatten 8 Tiere einander get?tet und waren sp?ter Beutetiere einer Eule geworden. Die Art der Tiere gab keine schl?ssige Deutung her. Biber, Schlangen, Frettchen und ein Fuchs waren darunter. Im Magen der Eule fand sich eine Siminiaschwalbe, das neunte Tieropfer. Die Eingeweide wurden vom Auguren als Gefahr gedeutet. Neun ist die Zahl der Stellare, welche im Orakel verehrt werden. Die Tiere k?nnten f?r die Stellare stehen. M?glicherweise ein Hinweis auf die magische Macht der Drei?ugigen?


http://linkineos.deviantart.com/art/Land-of-Oracles-140808313

143
Ferne Lande und vergangene Zeiten / Beteiligte
« am: 12.06.2018, 17:16:09 »
In diesem Thread werden die beteiligten Charaktere kurz vorgestellt und beschrieben.


Name: Seramel
Rasse:  Ashariel
Kultur: Imperiale Ashariel (st?dtisch)
Profession: Gladiator aus der Arena Thalassica in Balan Mayek

Haare: wei?blond, lang
Augen: hellblau
Fl?gel: silberwei?e Fl?gel mit schwarzen Spitzen

Gr??e: 2,41 Schritt
Gewicht: 70 Stein

Waffen: Kentema (Hauptwaffe), Machira (Seitenwaffe), 2 Fl?gelspeere (Fernkampf)
R?stung: Brustharnisch aus Kerettin

Kleidung: kurze Tunika, Lendenschurz, Gamaschen, G?rtel
Ausr?stung: Tuchbeutel, Geldbeutel, Machira-Schnappscheide, Waffengeh?nge

Seramel ist ein recht typischer Ashariel: schlank, hochgewachsen, streitlustig, und etwas arrogant. Stillstand und langwierige T?tigkeiten sind ihm zuwider, daher ist er oft in Bewegung, meistens in der Luft. Er bemitleidet die "Bodengebundenen", die entweder gar nicht fliegen oder dazu Flugger?te brauchen, um sich in die L?fte zu erheben - etwas, das f?r ihn eine Kleinigkeit darstellt. Wenn er sich einmal einer Aufgabe verschrieben hat, ist er seinen Auftraggebern gegen?ber sehr loyal. Dabei bedeuten ihm Geld und Besitz nur wenig - ihm geht es viel mehr darum, spannende Herausforderungen zu finden und zu meistern, um sich einen gro?en Namen zu machen. Einst war er ein gefeierter Gladiator in der Arena Thalassica von Balan Mayek, doch zwang ihn eine schwere Verletzung am linken Fl?gel dazu, eine l?ngere Zeit auszusetzen. In dieser Zeit nahmen andere seinen Platz als Publikumsliebling ein, und nach seiner Genesung beschloss er lieber ein wenig mehr von der Welt kennen zu lernen, und auch die Urspr?nge seines Volkes zu ergr?nden. Dabei h?rte er von archaisch lebenden Ashariel-Sippen im fernen Westen. So f?hrten ihn seine (Luft-)Wege schlie?lich nach Sidor Valantis, wo die Ereignisse ihren Lauf nehmen sollten...



Name: RaoFoGir
Rasse: Amaunir
Kultur: barbarisch
Profession: BaLoa, Magischer K?mpfer (Z)

Fell: kupferfarben-hellbraun getigert
Augen: golden
Fl?gel: bis jetzt noch keine ;)

Gr??e: 1,72 Schritt
Gewicht: 62 Stein

Waffen: Speer (Hauptwaffe), S?bel (Seitenwaffe),
R?stung: h?chstens eine Brustplatte

Kleidung: Lendenschurz, Talismane, G?rtel
Ausr?stung: u.a. Tuchbeutel, Waffengeh?nge, H?ngematte, Decke, Kr?uter (zum Heilen und Rauchen), Pfeiffe

RaoFoGir erlernte bei verschiedenen BaLoa und Kriegern sein Handwerk. Neben den f?r eine Ausbildung wenig hilfreichen "normalen" Amaunirwesensarten (Spieltrieb, krankhafte Reinlichkeit und Faulheit) kam bei ihm erschwerend eine gro?e Ungeduld und sein J?hzorn hinzu. Zusammen mit seiner gro?en Neugier f?hrte es dazu, dass er sich immer wieder in neue Themen und Fertigkeiten st?rzte, bevor er alte Lektionen abgeschlossen hatte. Das f?hrte dazu, dass er in vielen Bereichen ?ber gute Grundkenntise verf?gt, aber nur wenige wirklich gemeister hat. Geister ergreifen nicht nur von ihm Beszitz, wenn er sie absichtlich ruft, sondern leider auch oftmals ohne seine Einwilligung (Medium). Als ihm die heimatlichen W?lder zu klein wurden schloss er sich nach einer st?rmischen Nacht einer Dajmaunirakrobatin und deren Sippe an. Da diese fixe Idee wenig durchdacht und so die Akrobatenkarriere nur von kurzer Dauer war (es ist auch wenig dienlich wenn man w?hrend einer Vorf?hrung von einem ?belmeinenden Geist heimgesucht wird), strandete er in Valantia, wo er sich noch mehr schlecht als recht und reichlich naiv durch das st?dtische Treiben schl?gt.



Name: Alya T'Uzur
Rasse: Ban Bargui
Kultur: nomadisch
Profession: J?ger
Herkunft: Ban-Bargui, Taleshi der Wandernden Schatten

Hautfarbe: schwarz
Haarfarbe: wei?
Augen: hellgrau
Fl?gel: am Zhirrach  ;)

Gr??e: 1,80 Schritt
Gewicht: 65 Stein
Alter: 24

Waffen: Ban-Bargui Hornbogen (Hauptwaffe), Dreach (Nahkampf), Jagdmesser
R?stung: Ban-Bargui-Panzer und -Helm

Kleidung: bestickte Tunika, Reithosen, Reitstiefel, G?rtel, in St?dten kurzes, farbenfrohes, ?rmelloses Kleid

Aust?stung: u.a. K?cher, Tuchbeutel, Waffengeh?nge, Decke, Ess- und Kochgeschirr, Ban-Bargui-Feldflasche (Insekten-Ei), Zeltplane, Seidenseil (20 Schritt)
Reittier: Zhirrach ("Nu'Sir")

Alya ist eine typische Ban Bargui, hochgewachsen und schlank, und von atemberaubender Sch?nheit (herausragendes Aussehen, CH 14).
Ihrer Taleshi diente sie als J?gerin und Kundschafterin, bis eine Gruppe Fremder aus dem Imperium in der Steppe auftauchte, um einen Kyalach aufgrund einer Wette unter Optimaten einzufangen und nach Valdur Harpalis zu bringen. Nachdem die Fremden sich bewiesen hatten entschied der Kriegsherr der Taleshi, es ihnen zu gestatten einen Kyalach zu b?ndigen, allerdings unter der Bedingung, da? der riesige Tausendf??ler wieder zur?ck kehren m?sse. Deswegen wurde eine Aygon in Begleitung einiger Krieger mitgeschickt, unter denen sich auch Alya befand. Fasziniert von der fremden, neuen Welt beschlo? sie das Angebot eines jungen Optimaten anzunehmen und ihn weiter in den S?den des Imperiums zu begleiten um die Wunder dieser fremden Kultur zu erkunden. W?hrend sie abseits der Zivilisation ganz die abgeh?rtete Steppenbewohnerin ist, bestaunt sie fasziniert die vielf?ltigen Wunder der St?dte (Neugier) und hat deren sch?nen Dinge wie Kleider und Schmuck f?r sich entdeckt (Eitelkeit). F?r die seltsamen Gepflogenheiten der imperialen Herrschaft zeigt sie dabei allerdings kein Verst?ndnis (weltfremd Adelsherrschaft). Auff?llig ist ihr Reittier, ein Zhirrach, eine fast 2 Schritt hohe Raubschrecke, mit der sie oft spricht und die sie sogar zu verstehen scheint. Ebenfalls bemerkenswert sind ihr herausragendes Sehverm?gen und ihr unfehlbarer Orientierungssinn.



"Im Namen von Myr-Aurelian aus dem Haus Aphirdanos, Thearch des Zweiten Imperiums-..."

Name: Arelades Skoleos Pyrchill III. te Partholon, Adeptus Maior
Rasse: Mensch
Kultur: H?fisch Imperial
Profession: Optimatischer Vollzauberer

Haare: Kopf kahl rasiert, grau melierte Augenbrauen
Augen: gr?n

Gr??e: 1,80 Schritt
Gewicht: 184 Stein
Alter: 42

Kleidung
Arelades tr?gt verschiedene Garnituren. Robuste Kleidung in gedeckten T?nen f?r Reisen, aufwendig bestickte Gew?nder aus edlen Stoffen und von raffiniertem Schnitt f?r offizielle Anl?sse oder Vergn?gungen und eine Kombination aus Leder- und Chitinr?stung (f?r das Auge von Kennern gefertigt aus einer Banbarguischen R?stung, aber deutlich modifiziert) f?r Konfrontationen. Verschiedene Rot- & Gr?nt?ne, Schwarz und Dunkelblau dominieren. Die goldene Hornisse auf Schwarz, Zeichen von Harpalis, ziert soldatische Reisekleidung in ?bergr??e und offizielle Roben.

Hintergrund
Arelades Familie hat Wurzeln in Koromanthia. Aufgewachsen ist er im Horasiat Valantia. Ausgebildet wurde er als Kampfmagier in Dorinthapolis.
T?tig vor dem jetzigen Auftrag war er in der Karonischen Republik bei der ?berwachung des Festungsbaus im Protektorat und im Horisat Harpalis. Von dort hat er in wiederholten Expeditionen Kontakte zu verhandlungsbereiten Ban Bargui gekn?pft - und eine ganze Reihe nicht gespr?chbereiter Gegen?ber einge?schert. Arelades' Geschichte beinhaltet aktive 'Kriegsverbrechen' (von unserer moralischen Warte) in der Zeit seiner Stationierung an der Ban Bargui-Grenze. Es ist keine nahtlose Geschichte und er spricht so gut wie nie dar?ber, aber es f?llt auf wie selbstverst?ndlich f?r ihn die T?tung von Kriegsgefangenen und eine Vielzahl von Foltermethoden als Optionen in seinen Planungen sind. Wenn er sich umstimmen l?sst, merkt man das gemischte Gef?hle dahinter stecken. Man kann erahnen, dass zumindest der 'junge Arelades' als Milit?r ein grausamer Mensch gewesen ist und das diese Seite seiner Pers?nlichkeit nach wie vor vorhanden, wenn auch nicht unbedingt vorherrschend ist.

Arelades geh?rt einem der ?u?eren Kreise um die Horas von Harpalis, Virtuaranthis te Partholon, an. Der Optimat Tarkaron te Partholon hatte in fr?heren Jahren nach dem Tod von Arelades Vater eine Mentorenrolle. Unmittelbar vor Spielbeginn residierte Arelades in Anwesen einer Vertrauten der Horas, Ilione "Io" te Partholon, in Valantia. "Io" spielt eine ambivalente Rolle in seinem Leben und unterh?lt ihn finanziell.

Arelades bem?ht sich ?berlegt, ruhig und diplomatisch zu sein wo ein Nutzen dadurch erkennbar ist. Er kann auch hart und bestimmend werden. ?ber l?ngere Zeit in seiner Reisegesellschaft kann man bei ihm die Zeichen m?hsam unterdr?ckten Zornes und der Ungeduld erkennen unterbrochen von Phasen der Erm?dung und Geistesabwesenheit.
Ihm ist gelegentlich anzumerken, dass er im Glauben aufgezogen wurde f?r h?here Aufgaben bestimmt zu sein auch wenn er die F?higkeiten hat derartige Makel seiner Pers?nlichkeit zu ?berspielen. Tats?chlich scheint er durchaus echten Gefallen daran zu finden als Sondergesandter seines Hauses in Krisengebieten seinen Teil zur Stabilisierung der Lage beizutragen. Partholon-Idealismus und die aufrechte Verehrung von Brajan, Shinxir und anderer Oktadeg?tter ist offensichtlich ohne das er dick auftragen w?rde.

Wenn er seine Triopta-Helmmaske (die keinen Gegner zeigt, sondern an die Gesichtsz?ge angelehnt ist, die man einem Begleiter des Heroen Arphalos Philoprotos zuschreibt) absetzt, erkennt man trotz offensichtlicher Eingriffe kosmetischer Magie, dass sein Gesicht schwer verbrannt war. Hautpartien sind glatt "geschmolzen", verzogen und nur durch aufwendige Behandlung wieder einigerma?en gerichtet worden. ?ber die Jahre ist der Mann zudem fett geworden. Seine Ausstrahlung geht demnach auch definitiv nicht auf k?rperliche Vorz?ge zur?ck, obwohl er fr?her mal ein ansehnlicher Mann gewesen sein mag, sondern auf seine beachtliche Pr?senz.

Als aufstrebender Offizier geriet Arelades vor f?nfzehn Jahren mit seinen Soldaten in eine unterlegene Situation gegen?ber den Ban Bargui. Widerspr?chliche Befehle von Horas Virtuaranthis te Partholon und der Myriokratin Durophoria te Kouramnion hatten am Rande der Nepreton-Steppe eine gef?hrliche Situation herbeigef?hrt. Die Ban Bargui brachten Insekten in den Kampf ein. Arelades Begleiteinheit wurde komplett ausgel?scht. Er selbst war umgeben von Feinden als eine au?erordentliche magische Eruption eine gewaltige Feuerlohe freisetzte, die sowohl die Angreifer und ihre Insekten als auch Arelades schwer verbrannte.

Der Myrmidone Kerostes Pyrophylax, dessen Trupp bei dem gescheiterten Feldzug versprengt wurde, konnte den Optimaten schwerverletzt bergen und in einer wagemutigen Tat in Sicherheit bringen. Zun?chst schien kaum ein Lebensfunke in dem zerst?rten K?rper verblieben zu sein, aber "Io" lie? Arelades in Stasis nach Valantia ?berf?hren, wo er k?rperlich durch intensiven Magieeinsatz von Spezialisten wiederhergestellt werden konnte. Dennoch bestand ?ber etwa sechs Oktale das Risiko einer vollst?ndigen Erblindung, eine Schwerh?rigkeit blieb irreversibel und Arelades leidet sporadisch unter Schmerzen und k?rperlichen Aussetzern. Kerostes ist seit dieser Zeit sein st?ndiger Begleiter.

http://www.deviantart.com/art/Kingpin-534516431

"Keine D?monen. Mein Vater hat sich darauf eingelassen. Schwer zu sagen, ob seine eigene B?sartigkeit heranwuchs oder ob er besessen war. Hat 'nen h?ssliches Ende genommen."



Name: Rayides
Rasse: Bansumiter?

Haut: kreidebleich
Haare: keine/kahl
Augen: dunkelgraue Iris/hellgraue Pupillen
Gr??e: 1,73 Schritt

?ffentlich bekannte H?lfte der Geschichte,
wie sie bereits im anderen Thread verlinkt war.



Name: Kerostes Pyrophylax (W?chter vor/durchs Feuer)
Rasse: Mensch
Kultur: st?dtische Kultur
Profession: Soldat/Myrmidone

Haare: mittelbraun, sehr kurz geschoren
Augen: gr?n

Gr??e: 1,91 Schritt
Gewicht: 99 Stein

Waffen: Kentema (Hauptwaffe), Machira (Seitenwaffe), Myrnex (Handgemenge)
R?stung: Myrmidonenr?stung

Kleidung: schlichte, robuste Tunika, je nach Witterung hjaldingsche Hosen und Rechteckmantel, Caligae
Ausr?stung: Tuchbeutel, Geldbeutel, Machira-Schnappscheide, Waffengeh?nge

Beschreibung:
Der hochgewachsene, breitschultrige ehemalige Myrmidone w?rde mit seinem kantigen Sch?del, kr?ftigen Kinn und der breiten, wohl nicht nur einmal gebrochenen Nase in einer Menschenmenge nicht weiter auffallen, w?ren nicht die Spuren seiner langen Dienstzeit, die Haupt und K?rper gezeichnet haben. Die Haut tr?gt nicht nur die Narben zahlreicher Kampfverletzungen, sondern besonders an Unterarmen und H?nden, aber auch im Gesicht alte Verbrennungen. Trotz dieses f?r zartere Gem?ter nicht leicht zu ertragenden Anblicks verbirgt sich hinter den intensiv gr?nen Augen eine umg?ngliche, bodenst?ndige und bedingungslos loyale Pers?nlichkeit, auf die ein (Kampf)gef?hrte sich nahezu blind verlassen kann. Direktes, praktisches Denken und ein trockener, teils recht derber Soldatenhumor zeichnen Kerostes ebenfalls aus, allerdings bisweilen auch ein m?chtiger Dicksch?del sowie das aufbrausende Wesen vieler Valantier.

Hintergrund:
Kerostes wuchs in feiner Gesellschaft irgendwo in den Insulaeschluchten von Sidor Valantis auf. Die Eltern geh?rten dem Cirkel an, der viele die Kaschemmen, Hinterhof-Wettarenen und Bordelle der Metropole kontrollierte. Dass er ein Hurensohn sei, sagt man Kerostes aber maximal einmal ins Gesicht...
Kaum dass er alt genug war, kehrte Kerostes diesem Leben den R?cken und ging auf der Suche nach Abenteuer, Reichtum und B?rgerrechten zu den Legionen des Horas. Auf einem Feldzug gegen die Ban Bargui in der Nepreton-Steppe erhielt er schon bald zu Gelegenheit, sich zu bew?hren. Die eigene Einheit aufgerieben und versprengt, waren er und seine zwei verbliebenen Mitstreiter just zur richtigen Zeit am unwirtlichen Ort. Ohne zu z?gern wagte sich Kerostes in das von Arelades te Partholon entfachte Flammeninferno, um den schwer verletzten Optimaten zu bergen.
Er sollte reich f?r seine Tat belohnt werden. Man entsprach seinem Wunsch, statt einer Bef?rderung zu den Myriaden versetzt zu werden, und Arelades selbst schenkte ihm eine hervorragend gearbeitete Kentema, die ihm seitdem stets treue Dienste leistete. Fortan f?hrte Kerostes den Beinamen Pyrophylax (W?chter vor Feuer).
Auch nachdem Kerostes nach seiner zweiten Dienstzeit von acht Jahren seinen Abschied von der Armee nahm, blieb Arelades sein F?rderer und versicherte sich ein ums andere Mal seiner F?higkeiten. So stand au?er Frage, dass Kerostes seinen langj?hrigen Weggef?hrten begleiten w?rde, als dieser auf eine Mission in das ferne Xarxaron aufbrach.

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W?chter des Imperiums ist eine zweiteilige Abenteuer-Kampagne in Myranor von Mh?ire Stritter. Das Soloabenteuer Die Verbotene Kammer stellt den Prolog der Kampagne dar.

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Di, 03.07, klingt doch dann nach den ersten R?ckmeldungen gut. Da sollte auch Drusus wieder da sein, aus seinem Traumurlaub.  :)

PS: Ah, gerade in den Emails noch gelesen- Drusus kann leider auch da nicht. Naja. Aber trotzdem deutet jetzt erstmal viel auf Dienstag hin.

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Berechtigte Frage. Als ich das Subforum entfernte geschah das als Myranor und Tharun zu Ulisses zur?ckkehrten. Also h?ngen wir Uthuria dort dazu, denke ich.

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Vinsalt-Intern / Antw:Forenstruktur
« am: 06.06.2018, 15:15:39 »
Wusste nicht, dass ihr so krasse Probleme habt. Hatte euch ja fr?her schon mal Hilfe angeboten - das Angebot steht nach wie vor. Auch ein reines Hosting auf einem unserer Server w?re denkbar, oder eine Integration ins dsaforum (mit eigenem Bereich f?r den harten Vinsalt Kern z.B.) oder was auch immer. Wenn ihr Hilfe braucht/wollt, mailt mich am Besten an und ich schaue was man tun kann.

Danke Zorni. Ich hatte Dein Angebot mitbekommen. Die verschleppte Hauptproblematik beim alten Hosting war, dass es verschachtelt und vor vielen Jahren teils m?dlich durch Jens geregelt wurde. Es ist schwer trotz entsprechender Absprachen voranzukommen. Selbst Jens besitzt meines Wissens teils keine Zugangsdaten und m?sste selbst erst bei verschiedenen Leuten nachhaken.
Von daher haben wir jetzt nach Jahren des Durchh?ngens die Nachfolge auf dem kleinstm?glichen Nenner angetreten.

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N?chster Termin 02.07.18 20h

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Vinsalt-Intern / Antw:Link von vinsalt.de/alter Startseite
« am: 03.06.2018, 16:00:43 »
Die Vinsalt.de-Blog-Seite habe ich leider bei dem Versuch die Links im Header zu erneuern zerschossen. Leider speicherte das System den ge?nderten Header n?mlich leer. Da m?ssen wir abwarten, bis Jens es regelt.

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N?chster Termin 04.06 20h

Metst?bchen-W?rfel

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